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GEMEINDEBRIEF 
April 2001

Grußwort 

Auch in dieser Ausgabe brauche ich mich über mangelnde Themen nicht zu beklagen, denn Ostern steht vor der Tür. Einen Bericht von der Gemeindeversammlung veröffentlichen wir deswegen erst in der nächsten Ausgabe des Gemeindebriefs.

Mein erster Gedanke für das Grußwort war „ja, ich freue mich auch dieses Jahr auf Ostern". Und dann mir fiel auf, dass ich in meinen Ostergrußworten bisher nie ein Wort über den Karfreitag verloren habe. Freue ich mich auch auf diesen Tag?

Manchmal kommt mir Karfreitag fast wie eine Hürde vor, die ich überspringen muss, um zu Ostern zu kommen. Das liegt wohl auch daran, dass mir Karfreitag immer sehr zwiespältig vorkommt. Einerseits bin ich „pflichtschuldig" traurig darüber, dass Jesus an diesem Tag ans Kreuz geschlagen wurde und starb.

Andererseits freue ich mich ja gerade darüber, dass ich durch Jesu Tod am Kreuz frei bin von meinen Sünden - welch ein großartiges Gefühl. Ein Tag zum Feiern und Frohlocken, nicht zum Trauern und Fasten!

Aber weil ich es wirklich nicht fertig bringen würde, sozusagen direkt unterm Kreuz zu feiern, faste ich doch lieber. Und freue mich, dass ich eine Auszeit vom Alltag nehmen kann und Raum für beides ist - Fasten an Karfreitag und Feiern an Ostern.

Frohe Ostern wünschen Euch

Karin & Lutz

ostern.gif (1992 Byte)


Gedanken zu Ostern

Vielleicht kennt Ihr die Geschichte:

Sie berichtet von den Bewohnern einer kleinen Stadt zu Beginn unseres Jahrhunderts. Einige Bewohner neigten, wenn sie an der weiß getünchten Wand eines bestimmten Hauses vorübergingen, ihren Kopf, wie zur Verehrung. Niemand wusste warum.

Eines Tages wurde bei Renovierungsarbeiten an diesem Haus unter dem Putz ein längst vergessenes Gemälde entdeckt, das Christus, den Erlöser, darstellte. Ihn hatten einst die Vorfahren gegrüßt. Die Gewohnheit der Leute, mit dem Kopf zu nicken, war geblieben.

Der Verputz des Vergessens und der Gleichgültig - liegt er manchmal nicht auch über dem Osterfest?

Die Gewohnheit, Karfreitag und Ostern zu feiern, ist geblieben; die Ursache aber scheint unter dem Verputz von Ostereiern, Osterhasen, Geschenken und dem ganzen Trubel manchmal verloren: Die Auferstehung Jesu Christi und der Glaube an die Vergebung unserer Sünden und an unsere eigene Auferstehung.

Sehr verschieden begegnen Menschen dem auferstandenen Christus: Maria Magdalena wird beim Namen gerufen, Thomas sucht Beweise und findet zum Glauben..

Der auferstandene Christus ist da, wo Gewohnheiten verändert werden und Menschen sich öffnen für Gott und ihre Mitmenschen.

Der auferstandene Christus schenkt uns Mut und Hoffnung. Wenn wir uns öffnen und verändern lassen wollen, können wir den auferstandenen Christus erfahren.

Dann wird Ostern zum Fest des Lebens.

nach Gedanken von Schulpfarrer Josef Ernst

gefunden im Internet von Lutz Vogt


Fortsetzung der Diskussion


Da meldet sich ein Schüler: „Herr Professor, kann ich dazu etwas sagen?"

„Oh, noch ein Christ der sich raus wagt? Nun denn, lass uns an Deiner Weisheit teilhaben," meint der Professor.

„Sie haben da ein paar interessante Punkte. Aber ich habe da auch einige Fragen an Sie. Sagen Sie mal, gibt es so etwas wie Wärme?"

„Ja, natürlich gibt es Wärme!"

„Dann gibt es doch auch Kälte, oder?"

„Ja, mein Sohn, es gibt auch Kälte."

„Nein, Herr Professor, Kälte gibt es nicht!"

Plötzlich wird der Raum sehr still und das Lachen gefriert dem Professor auf den Lippen. Der Student führt weiter aus:

„Man kann Wärme erzeugen, sogar mehr als man sich vorstellen kann, und nach oben ist theoretisch keine Grenze gesetzt. Doch man kann nicht unter den absoluten Gefrierpunkt gehen. Man kann Wärme messen, denn Hitze ist Energie, Kälte kann man nicht messen, Kälte ist nur das Word, das man benutzt um das Fehlen von Wärme zu beschreiben. Kälte ist also nicht das Gegenteil von Wärme, sondern das Fehlen davon."

Jetzt kann man eine Nadel in dem Raum fallen hören. Der Student fährt fort:

„Gibt es denn Dunkelheit, Herr Professor?"

„Was für eine dumme Frage! Was ist denn die Nacht, wenn nicht Dunkelheit! Worauf wollen sie denn...?"

„Sie sagen also es gibt Dunkelheit?"

„Ja, natürlich ..."

„Wieder falsch! Dunkelheit ist nicht Etwas, sondern das Fehlen von etwas. Man hat die verschiedensten Arten von Licht, gedimmt, hell, viel, wenig, direkt, indirekt und alles mögliche, aber es gibt nichts, was wirklich Dunkelheit ist. Wenn sie mehr Dunkelheit machen können, dann hätte ich gerne eine Dose davon. Können sie mir eine dunklere Dunkelheit herstellen?"

Der Professor lächelt. „Würden sie bitte mal auf den Punkt kommen?"

„Ja, Herr Professor, mein Punkt ist: Ihre Philosophische Vorgabe hat einen Fehler und führt von daher zwingend zu falschen Ergebnissen."

„Wie können sie es wagen..., meine Vorgaben falsch ..."

„Dürfte ich bitte erklären, was ich meine?"

Der Professor bittet die Klasse um Ruhe. „Oh, bitte, erklären sie!"

„Sie nehmen ein duales System als ihre Grundlage, guter Gott - schlechter Gott, Leben - Tod, und Sie behandeln Gott wie einen endlichen, messbaren Faktor. Die Wissenschaft kann vieles nicht erklären, nicht einmal, was ein simpler Gedanke ist. Tod ist nicht das Gegenteil von Leben, sondern das Fehlen davon. Herr Professor, wenn wir die Zeitung lesen, gibt es Unmoral?"

„Natürlich gibt es Unmoral, nun hören sie einmal ..."

„Wieder falsch. Unmoral ist das Fehlen von Moral, nichts anderes. Gibt es Ungerechtigkeit? Oder ist Ungerechtigkeit nur das Fehlen von Gerechtigkeit? Gibt es das Böse? Oder ist Böse nur das Fehlen von Gut? Wenn es Böses gibt, und darin stimmen wir ja alle überein, dann tut Gott, wenn es ihn gibt, etwas selbst durch das Böse. Und die Bibel sagt uns, dass jeder Mensch einen freien Willen hat, durch den er sich für Gut oder Böse entscheiden kann."

„Als philosophischer Wissenschaftler weigere ich mich, Gott oder sonst einen theologischen Faktor in meine Rechnung einzubeziehen! Ich glaube nur an das, was ich sehen und messen kann!"

„Glauben sie an Evolution?"

„Ja, ich bin überzeugt davon!"

„Haben sie Evolution je beobachtet? Das hat bis jetzt noch niemand, oder? Also, was sind Sie, wenn Sie Evolution lehren, ein Wissenschaftler oder ein Priester?"

„Da wir philosophisch diskutieren, lasse ich Ihnen diese Bemerkung durchgehen!"

„Sie weigern sich also, Gottes Ordnung in Recht und Unrecht anzuerkennen?"

„Ich erkenne nur an, was Wissenschaftlich beweisbar ist!"

„Ah, die Wissenschaft," meint der Student, „die Wissenschaft untersucht doch nur, was mess- und beweisbar ist, oder?? Die Wissenschaft ist auch fehlerhaft!"

„Was, die Wissenschaft fehlerhaft..." braust der Professor auf. Der Saal ist im Aufruhr.

Der Christ fährt fort: „Hat irgend jemand hier im Saal jemals das Gehirn des Professors gesehen? Oder gehört? Gefühlt? Gerochen oder geschmeckt?"

Niemand antwortet.

„Ich schließe daraus, dass niemand jemals eine sinnliche Wahrnehmung von Ihrem Gehirn gehabt hat, Herr Professor, und nach Ihren Regeln der Wissenschaft muss ich daraus schließen, dass Sie kein Gehirn haben!"

Der Saal ist im Aufruhr, und der Student setzt sich. Denn dafür sind Stühle doch da, oder?

Erich Lotz junior


Mitarbeiterversammlung  Ergebnisse der Mitarbeiterbesprechung 

Auf der Mitarbeiterbesprechung am 13.03.2001 haben wir die folgenden Themen besprochen:

1. Sommerfest

Das Sommerfest findet am 17. Juni 2001 statt. Nähere Einzelheiten werden wir auf der nächsten Mitarbeiterbesprechung planen. Die Gemeinde Deutschhof hat auch bereits zugesagt.

2. Termine

Wir haben die Termine für April und insbesondere für Ostern geplant.

3. Gemeindeversammlung

Die Details zur Gemeindeversammlung wurden nochmals besprochen und das Essen etc. geplant.

Lutz Vogt

 

stift.gif (1456 Byte)

 

Ein wahrer Freund

trägt mehr zu unserem Glück bei

als tausend Feinde zu unserem Unglück.


Aphorismen von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


Einladung zum Abendmahlwpe4.jpg (5020 Byte)

 

Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.

Desselbigengleich auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist das Neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Lukas 22,19.20

Am Karfreitag, den 13. April 2001, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes gemeinsam das Abendmahl miteinander feiern.

Wir laden alle dazu herzlich ein!


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