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GEMEINDEBRIEF 
April 2005

Grußwort 

Dieser Gemeindebrief liegt an Karfreitag bzw. Ostern aus, das jetzt unmittelbar vor der Tür steht. „Ostern“ Mir ist neulich wieder einmal aufgefallen, dass im Deutschen und im Englischen („Eastern“) das Wort von der Himmelrichtung „Ost“ abgeleitet zu sein scheint. Aufgefallen ist es mir deshalb, weil es in vielen anderen Sprachen (z.B. holländisch, französisch oder italienisch) auf das jüdische Passahfest zurückgeht.

Woher kommt also Ostern? Nichts leichter als das, sollte man meinen, eine kurze Suche im Internet und schon liegt das Ergebnis vor mir. Weit gefehlt - Es gibt die unterschiedlichsten Erklärungen. Häufig wird etwas abwertend gesagt, dass Ostern von „Eostre“ kommt, der Göttin der Morgenröte, und dass die Kirche dieses Fest „nur“ umgedeutet habe.

Dann wieder gibt es die Meinung, dass es sich wirklich von der Himmelsrichtung ableitet, denn die Frauen am leeren Grab richteten ihre Blick nach Osten, zur Morgenröte hin (schon wieder!), denn sie glaubten Jesus komme von dort auf die Erde zurück.

Eine andere Meinung besagt, dass sich Ostern von einem germanischen Wort „ausa“ für Wasser herleitet, aufgrund der vielen Taufen, die es zu Ostern traditionell gab.

Egal woher das Wort Ostern nun wirklich herkommt - für mich ist Ostern nicht wegen seines Namens wichtig, sondern weil es mich immer wieder aufs Neue mit Gott versöhnt und mir zeigt, was wirklich wichtig ist!

Einen schönen April wünscht Euch

Lutz Vogt


Bericht von der Jahreshauptversammlung

Anfang März, genauer am 6. März, fand die Jahreshauptversammlung der Gemeinde im Anschluss an den Gottesdienst in unserer Kirche Branchweilerhof statt.

Am Anfang standen sozusagen die traditionellen Tagesordnungspunkte mit den verschiedenen Berichten und den entsprechenden Aussprachen.

Eindeutig wurde festgehalten, dass sich die Gemeinde auch weiterhin ohne Einschränkungen finanziell an den Verbänden und Mission beteiligen wird. Vorstand und Rechner wurden im Anschluss einstimmig entlastet.

Neben den Berichten aus den verschiedenen Arbeitsgruppen ging es anschließend um eine Satzungsänderung der Gemeindeordnung. Hier wurde der Paragraph 1 zur Mitgliedschaft überarbeitet vorgestellt und nach kurzer, konstruktiver Diskussion mit kleineren Änderungen auch verabschiedet.

Schließlich standen die Wahlen zum Vorstand auf dem Programm. Hier wurde zuerst die Anzahl der Vorstandsmitglieder auf 7 erhöht. Als weitere Änderung wurde festgelegt, dass der Vorstand in Zukunft nicht mehr komplett neu gewählt werden sollte. Aus diesem Grund werden die drei neu gewählten Mitglieder mit den meisten Stimmen für 4 Jahre im Amt bleiben, die anderen für drei Jahre.

Gewählt wurden dann Jürgen Schowalter, Heinrich Becker, Axel Dalügge, Udo Adams, Harald Becker, Titin Dalügge und Wanda Schowalter. Die ersten drei genannten Vorstandsmitglieder sind dementsprechend für 4 Jahre gewählt.

Das Protokoll der Gemeindeversammlung kann beim Vorstand eingesehen werden.

Lutz Vogt


Der Verband informiert:

Schule für Leiterschaft

„Das Ausbildungsprogramm für Leiterinnen und Leiter
und solche, die es werden wollen“

Informationen und Termine für das Schuljahr 2005/2006

Die Schule für Leiterschaft fördert ehrenamtliche (auch angehende) Leiterinnen und Leiter. Die Ausbildung im Basisjahr findet an 10 Samstagen und einem Erlebnis-/Trainings-Wochenende statt. Sie bietet ein breit angelegtes Fundament für Leiterschaft und umfasst folgenden Ebenen:

Charakter, Lebensstil, geistliche Reife, der Leiter als Vorbild

Praktische Diensteinübung

Theoretischer Unterricht als Dienstvorbereitung

Basisjahr:

Im Basisjahr werden schwerpunktmäßig wichtige Grundlagen zur persönlichen Leiterschaftsentwicklung gelegt. Da die Nachfolge Jesu Christi alle Bereiche unseres Lebens betrifft, ist das Basisjahr so angelegt, dass die hier entwickelten Leitungsfähigkeiten in allen Lebensbereichen - wie z.B. auch im Bereich des Berufes - anwendbar sind.

Das Erlebnis/-Trainings-Wochenende beinhaltet sowohl Unterrichtseinheiten, als auch praktische Übungen. Die dabei anfallenden Kosten sind durch die Gebühren abgedeckt.

Aufbaujahr:

Im Aufbaujahr liegt der Schwerpunkt mehr auf der Entwicklung der Fähigkeiten und Kenntnisse, die eine Leiterin oder ein Leiter im gemeindlichen Bereich benötigt.

Mentoring:

Da es um einen Ausbildungsprozess geht, soll jeder Teilnehmer/ jede Teilnehmerin während dieser Zeit Begleitung durch jemanden, der ihn/ sie auch im (Gemeinde-) Alltag erlebt und kennt, erfahren. Daher wünschen wir, dass jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin einen Mentor/ eine Mentorin aus der Gemeindeleitung seiner/ihrer Gemeinde (Ältester, Pastor, o.ä.) hat. Ideal ist, wenn diese Person ebenso an dem Ausbildungsprogramm teilnimmt.

Kursgebühren:

Das Schuljahr in der Schule für Leiterschaft kostet für Einzelpersonen 60 EURO monatlich (12 mal) bzw. einmalig 684 EURO (5% Rabatt). Für Ehepaare kostet sie 100 EURO monatlich (12 mal) bzw. einmalig 1140 EURO (5% Rabatt).

Zusätzlich ist eine Anmeldegebühr von € 50.- p.P. zu entrichten.

Bei Teams aus Gemeinden (mindestens drei Teilnehmer), die ihren eigenen Mentor mitbringen, kann der Mentor kostenlos am Ausbildungsprogramm teilnehmen. Voraussetzung ist, dass der Mentor/ die Mentorin regelmäßig mit am Unterricht teilnimmt.

Termine:

Das neue Schuljahr beginnt im Mai 2005 und endet im April 2006.

07. Mai, 04. Juni, 02. Juli, 16-18. September (Wochenende), 08. Oktober (Leitertag), 12. November, 10. Dezember 2005. 14. Januar, 11. Februar, 11. März, 08. April 2006

Unterricht ist jeweils von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Das Wochenende beginnt am Freitag gegen 18.00 Uhr und endet am Sonntag nach dem Mittagessen.

Anmeldeschluss ist der 23. April 2005

 

Referenzen (Empfehlung):

Für die Anmeldung wird eine Empfehlung des Pastors (Gemeindeleiters) benötigt, in der folgende Fragen beantwortet werden müssen:

Ist der Bewerber/die Bewerberin in Leiterschaftsaufgaben der Gemeinde tätig, wenn ja welche?

Wenn nein, sehen Sie in ihm/ihr ausbaufähiges Leiterschaftspotenzial?

Wenn nicht, ist er/sie ein/e Mitarbeiter/ Mitarbeiterin in der Gemeinde, den/die das Programm in seiner/ihrer Entwicklung weiterbringen würde?

Besteht Stabilität im persönlichen Bereich?

Erst wenn diese Empfehlung vorliegt, wird die Anmeldung angenommen. Eine Anmeldebestätigung wird kurz vor Kursbeginn versandt.

Siemensstraße 22

D-71254 Ditzingen

Weitere Informationen bei:

Werkstatt für Gemeindeaufbau
Telefon (0 71 56) 35 01 15
Telefax (0 71 56) 35 01 16
Internet: www.leiterschaft.de
eMail: info@leiterschaft.de


Mitarbeiterversammlung  Mitarbeiterbesprechung 

Bericht über die Mitarbeiterbesprechung vom 10.03.2005:

Heiner liest einige Verse aus Matthäus 22,18 bis 23 aus dem Text „Der Zinsgroschen“, dazu eine Auslegung und spricht ein Gebet.

1. Termine
Wir haben die Termine für April festgelegt.

2. Gottesdienstleitung

Wer übernimmt die Leitung des Gemeinschaftsgottesdienstes?

3. Hoffest bei Volker Lichti

Volker Lichti gestaltet ein Hoffest am 9. und 10. Juli 2005 mit Gottesdienst am 10. Juli. Wir werden als Gemeinde diesen Gottesdienst besuchen.

4. Kanzeltausch

Udo fährt am 14.032005 zum Predigtdienst nach Kochendorf. Wir danken ihm für diesem Dienst und wünschen Gottes Segen und Bewahrung.

Der Abend endet mit gemeinsamem Gebet.

    Christel Lotz


Auf dem ganzen Erdenkreis
loben Große und auch Kleine.
Dir, Gott Vater, dir zum Preis,
singt die heilige Gemeinde.
Sie verehrt auf seinem Thron
deinen eingebor’nen Sohn.

Ambrosius Aurelius (um 340 - 397),
deutscher Kirchenvater, Bischof von Mailand und Hymnendichter


Erfahrung und Gnade

Die tiefste Erfahrung

von sich selbst,

zu der der Mensch in seiner Natur

und in der Gesellschaft vordringt,

lautet nicht Freiheit

sondern Ohnmacht.

Die tiefste Erfahrung

vom Gelingen menschlichen Lebens

ist nicht die Erfahrung von eigener Macht,

sondern von Gnade.

Die tiefste Erfahrung

des Menschen ist nicht der Mensch

sondern Gott

Carl Friedrich von Weizsäcker
 

 

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