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GEMEINDEBRIEF 
August 1999

Grußwort 

Der Juli ging wieder einmal viel zu schnell vorbei. Wir hatten viel zu tun und dabei fast die ganze Zeit schönes Wetter, so daß wir eigentlich viel lieber draußen waren als im Haus, wie z.B. im Büro oder bei der Arbeit am Gemeindebrief.

Gerade mit dem Gemeindebrief haben wir uns anfangs schwer getan. Um so mehr freue ich mich, daß er trotz des Schwarz-Weiß-Drucks geradezu farbig wirkt. Dazu trägt natürlich vor allem der anschauliche Bericht von Maria Faust zusammen mit den Bildern von Trudel Hohmann bei. Viel Spaß beim Lesen!

Einen schönen August wünscht Euch

Lutz Vogt

 


Rückblick auf das Gemeindefest

Alles in Gottes Hand legen

Alles in Gottes Hand lassen

Alles aus Gottes Hand nehmen

Aus der Verbandszeitung

Es war eine Enttäuschung, daß die Freizeit auf dem Thomashof nicht stattfinden konnte. Aber "Alles in Gottes Hand legen und ... lassen" und siehe da, wir nahmen das Gemeindefest aus seiner Hand.

Wer sich an Gott wendet,

der wird Gottes Glaube spiegeln.

Sein Gesicht wird hell sein vor Freude

Psalm 139

 

Wie ein roter Faden zog sich dieser Psalmspruch durch den Gottesdienst und den ganzen Tag.

Es war ein wunderschöner Morgen am 27. Juni. Nach der Begrüßung und liebevollen Einführung durch Axel Dalügge übernahm Titin Dalügge mit ihrem Kinderhauskreis den ersten Teil des Gottesdienstes.

Halli Hallo lieber Kinderhauskreis, das habt Ihr ganz toll gemacht! Mit wunderschön gemalten Bildern, Geschichten und Bibelstellen habt Ihr uns gezeigt, wie Jesus unser Leben verändern kann und verändert. Daß die Gemeinde eine Familie ist und daß jeder in dieser Gemeinde Gaben hat, ob im Verborgenen oder aktiv. Und die schönen Lieder, die Titin mit Euch gesungen hat!

Den zweiten Teil des Gottesdienstes hat Erich Lotz junior übernommen. Das Thema war:

Wer ist unser Gott ?

 phil.jpg (3795 Byte)Ja, daß im Vergleich zu anderen Religionen unser Gott ein liebender Gott ist. Ein Gott, der über anderen Göttern steht und Kontakt zu uns hat. Ein Gott, der vergibt. Ein Gott, der liebt.

 

Es war mit vielen neuen Liedern, die an die Kirchenwand projiziert wurden, und mit vielen Kinderhauskreis-Eltern und -Freunden ein richtiger Anbetungsgottesdienst. Wir danken auch Phil für das Aushelfen beim Orgelspielen.

hof1.jpg (3874 Byte)Dank des wunderbaren Wetters, des von Trudel Hohmann und Doris Lotz zur Verfügung gestellten wunderschönen Hofes und einem sagenhaft tollen Salatbuffet stand einem gelungenem Fest nichts mehr im Wege.

 

grillen.jpg (3437 Byte)Man konnte am Grilltisch bei Joachim Lichti und Grillpartner Georg Seitz das passende wunderbar schmeckende Steak oder (nicht nur für die Kinder) Grillwürstchen mitnehmen. Danke, Ihr tollen Grillpartner !

 

Der "große" Hauskreis hat bewiesen, daß es auch ohne uns Älteren wunderbar klappt. Eure Organisation lief hervorragend, es funktionierte alles ganz toll: die liebevoll gedeckten Tische und die Kaffeetafel mit den herrlichen Kuchen.kuchen.jpg (2766 Byte)

 

Zwischen Mittagstisch und Kaffeetafel hat Titin mit ihrem Hauskreis alles aufgeboten und gezeigt, wieviel Gaben ein jeder haben kann. Es wurden tolle T-Shirts gemalt und Taschen für die Muttis, ein großes Puzzle, Fragen und ein Aktionsspiel - Kinder gegen Erwachsene - gemacht.

Titin möchte ich ganz besonders und auch den Kindern für ihren Einsatz den ganzen Tag über danken. Wir haben an diesem Fest geistlich aufgetankt und ich wünsche, daß dieser rote Faden, von Psalm 139 uns weiter begleiten wird.person1.jpg (3307 Byte)

 person2.jpg (3151 Byte)Herzliche Grüße

Maria Faust

 

 


Mitarbeiterversammlung  Ergebnisse der Mitarbeiterbesprechung 

Im Juli fand keine Mitarbeiterbesprechung statt, die Termine für den August wurden schon im Juni besprochen.

 

Trennlinie - Stift

 

Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird Euch aufgetan.

Math 7,7

Wer seinen Kohleneimer im Verborgenen tragen will, kann das tun. Hauptsache, er beschwert sich anschließend nicht darüber, daß ihm niemand geholfen hat. Wer mit seinem Leben allein zurechtkommen will, kann das tun. Hauptsache, er schimpft anschließend nicht auf Gott und die Welt, weil keiner sich um ihn gekümmert hat.

Um Hilfe bitte, das ist offenbar gar nicht so einfach. Denn wer es tut, gibt zu: Ich komme alleine nicht zurecht. Und das fällt schwer in einer Welt, in der zählt, wer stark und leistungsfähig ist.

Hauptsache, wir vergessen nicht, daß Gott uns nach anderen Maßstäben beurteilt. Bei ihm zählen wir! Im können und müssen wir nicht durch Leistung imponieren. Bei Gott wird das Eingeständnis unserer Bedürftigkeit nicht mit Naserümpfen quittiert. Im Gegenteil, da zählen die "leere Hände". Und unsere Bitte, sie zu füllen, ist und bleibt für Gott nie und nimmer ein "un-erhörte" Angelegenheit

gefunden im Neukirchner Kalender von Karin Kuppetz


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