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GEMEINDEBRIEF 
August 1998
  

Grußwort 

Diesmal hat uns die Zahl der Beitrage ja fast überwältigt. Aber da diesmal keine Ausarbeitung von Erich im Gemeindebrief enthalten ist, konnten wir doch alle Artikel gut unterbringen. Wir wollten keinen auf die nächste Ausgabe verschieben, denn die Gemeindefreizeit und auch der Ausflug des Frauenkreises sollen noch in frischer Erinnerung sein, wenn die Berichte darüber im Gemeindebrief erscheinen.

Natürlich wünsche ich mir öfter, daß so viele Artikel bei uns ankommen, aber ich weiß auch, daß wir nicht immer so viele Veranstaltungen haben. Dabei steht das nächste Ereignis bereits vor der Tür: die Segnung von Sara Schowalter und das anschließende Grillfest.

Als "Redakteur" des Gemeindebriefs sage ich nur: Weiter so! Bei einer lebendigen Gemeinde gibt es eben auch immer etwas zu berichten und entsprechend interessanter wird der Gemeindebrief!

Einen sonnigen August wünscht Euch

Lutz Vogt


Ausflug des Frauenkreises

 Mit dem Frauenkreis unternahmen wir am 11.06.98 einen kleinen Ausflug. Wir folgten einer Einladung der Gemeinde Sinsheim zum Altennachmittag. Bei sonnigem Wetter machten wir uns mit zwei PKW auf den Weg.

Im neuen Gemeindehaus wurden wir von Heide Bucher empfangen. Frau Charlotte Hofmann-Hege war an diesem Nachmittag als besonderer Gast anwesend. Von ihr hörten wir einen Vortrag:

"Wie bewältige ich den Alltag im Alter".

So anschaulich wie ihre Bücher brachte sie ihren Vortrag dar. Unter anderem betonte sie: Keine Hetze und Eile aufkommen lasse. Ältere Menschen haben ein Recht, Dinge langsam zu erledigen. Ein Tagesplan wirkt dabei hilfreich. Man sollte sich nicht treiben lassen und gewisse Zeiten für die nicht üppigen Mahlzeiten einhalten. Auch der Kontakt zu Freunden sollte nicht abreißen.

Anschließend lief die Unterhaltung sehr gut bei Kaffee und ausgezeichnetem Kuchen. Unser Mitbringsel, für jeden ein kleines Notizbuch, von Maria Faust dekoriert, wurde freudig angenommen.

Frau Hofmann-Hege hatte einen Koffer voll ihrer Bücher mitgebracht, die alle Abnehmer fanden. Das Besondere dabei: sie signierte jedes Buch persönlich!

Ein kurzer Rundgang durch die unteren Räume vollendete das Bild des Gemeindehauses.

Zufrieden traten wir die Heimfahrt an und durften ohne Zwischenfälle den Branchweilerhof erreichen.

Elfriede Töws-Hege


Gemeindefreizeit auf dem guten alten Thomashof ...

... der mit Renovierung, Erweiterungsbau und gemütlicher Inneneinrichtung ein herrlicher Zufluchts- und Aufenthaltsort ist.

 Am Freitag Abend, den 26.06.98, war es soweit. 25 - 27 Teilnehmer unserer Gemeinde fanden sich früher oder etwas später auf dem Thomashof ein. Ein kurzes Abendessen, glückliches Begrüßen und Zimmeraufsuchen, um sich etwas frisch zu machen für die abendliche Filmvorführung.

Das gewünschte Thema für die Freizeit war:

"Christ sein, Zeugnis sein, Zeugnis geben."

Um 20:00 Uhr Zusammenkunft im großen Saal mit der Begrüßung von Christel Lotz, die vor allem Franz Esau mit Tante Erna herzlich Willkommen hieß, welche uns durch die Freizeit führten.

Mit einer Lesung aus Math. 28 starteten wir zum 1. Abend mit einer ganz wunderbaren Filmvorführung über Planet Erde. Wer diesen Film gesehen hat, dem dürfte es sehr schwer fallen, nicht an Gott und seine Schöpfung zu glauben oder auch nur an Ihm zu zweifeln.

Nach einer guten Nacht gab es am Samstag Morgen, den 27., ein gutes Frühstücksbuffet und anschließend Treffen im großen Saal. Jürgen Schowalter begrüßte die Teilnehmer mit einer Lesung aus Joh. 15,9-17 und besprach die Termine des Tages. Franz führte uns durch das Thema

"Wer ist Jesus?"

mit Bibelstellen wie 1. Petr. 2,9; Math. 28,8-20; Joh. 15,9-17; Joh. 13,34+35. Tief bewegt hat mich bei dieser Stunde die Auslegung der Stelle

"Mir ist gegeben alle Macht"

und gleichfalls die Versicherung

"Ich bin bei Euch alle Tage".

Mit einigen Liedern und Gedankenaustausch ging es nach Schluß zum Mittagessen. Nach der Mittagspause trafen wir uns wieder im Saal. Begrüßung durch Jürgen: "Was ist das Wichtigste in unserem

Zeugnis?
" Wir brauchen ein gutes Gewissen, um von unserem Glauben sprechen zu können (z.B. ApG. 4,23-31). Danach kurze Kaffeepause und wieder Gedankenaustausch und Texte.

Danach besprach Franz mit uns das Thema

"Die Brücke über das Kreuz"

über unsere Probleme und Gottes Ausweg mit Hilfe der Bibelstellen Röm. 10,17 und Joh. 1,12. Nach Besprechung des Themas Singen und Beten, später Abendessen. Um 20:00 Uhr dann gemütliches Beisammensein im großen Saal zu einem heiteren Spieleabend mit allen.

Am Sonntagmorgen nach herrlichem Morgenkaffee Treffen im Saal: Morgengruß von Axel Dalügge und Gottesdienst mit Franz. "Komm und sieh" war sein Thema (1. Kor. 14-24). Johanna Schweizer gab uns einen Bericht über ihre Kinderarbeit, wobei die Kinder uns mit ihrem Singen und gebastelten Arbeiten den Gottesdienst verschönerten. Mit dem Heiligen Abendmahl, Singen und Gebet klang auch diese wunderschöne Freizeit aus.

Wir wollen Johanna auch ganz herzlich danken für ihre liebevolle Hilfe und ihre natürliche Art. Betonen möchte ich auch ganz besonders das zwanglose Zusammensein von Jung und Alt. Es war schön zu beobachten, wie inniger Gedankenaustausch geführt wurde. So eine Freizeit ist eine Bereicherung für die Gemeinde.

Da erfährt man, daß Liebe wachsen kann. Ganz herzlich möchten wir auch Franz und Erna Esau danken für die Leitung und die Liebe, die wir durch sie erfahren durften.

Unserem Herrn und Vater sein Dank, daß wir alle gesund in den Alltag zurück durften.

  Maria Faust 


  Ergebnisse der Mitarbeiterbesprechung 

Auf der Mitarbeiterbesprechung am 09.06.98 wurden folgende Themen besprochen:

  1. Termine
    Die Termine für den August wurden besprochen.
  2. Segnung von Sara Schowalter
    Am 30.08.98 wird Sara Schowalter gesegnet. Wir verbinden dies mit einem Grillfest im Hof. Siehe dazu auch die Einladung weiter unten

 Trennlinie - Stift

 


Nicht mehr gefangen

Auferstehung -

ich bin nicht mehr gefangen

in meinen begrenzten Vorstellungen

von Himmel und Erde.

 

Auferstehung -

ich darf erleben,

daß das Böse in dieser Welt

nicht das letzte Wort hat.

 

Auferstehung -

ich beginne zu begreifen,

daß Leben dann gelingt,

wenn ich loslassen kann.

 

Auferstehung -

ich sehe auf Jesus,

und in mir wächst

eine lebendige Hoffnung.

Rainer Haak

gefunden im Neukirchner Kalender von Karin Kuppetz


Segnung von Sara SchowalterStorch !

 

Am Samstag, den 23.05.98, bekam die Gemeinde Nachwuchs:

 Klein Sara erblickte das Licht der Welt!

 Wir freuen uns alle sehr und wünschen ihr und ihren Eltern Wanda und Jürgen Schowalter alles Gute und Gottes Segen!

Am Sonntag, den 30.08.98, soll sie nun Gottes Segen erhalten. Dazu ist die ganze Gemeinde zum Gottesdienst eingeladen. Anschließend findet ein

Grillfest im Hof

 statt, zu dem ebenfalls herzlich eingeladen wird.

Grillen !Wer mit Salat, Nachtisch oder Kuchen mithelfen möchte, kann sich bei Titin Dalügge melden.  

Wir freuen uns riesig auf das Beisammensein und hoffen auf gutes Wetter

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