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GEMEINDEBRIEF 
Dezember 2004

Grußwort 

Jetzt ist es wieder so weit - das Jahr neigt sich dem Ende zu und Weihnachten steht vor der Tür. Für manch einen mag es (nicht nur) dieses Jahr wieder schwer sein, in die richtige Weihnachtsstimmung zu kommen. Damit meine ich nicht eine glühweinselige Winterstimmung, sondern ein Innehalten, ein Sich-an-Jesus-Freuen.

Wohl fast jeder trägt seine eigenen Probleme mit sich herum. Sorgen im Beruf, in der Familie oder wegen einer eigenen Krankheit oder kranker Freunde und Angehörige belasten viele - um nicht zu sagen fast alle. Und die Nachrichten tragen auch nicht gerade zur Weihnachtsstimmung bei.

Um so wichtiger, Weihnachten zu nutzen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen und, noch wichtiger, wieder einmal neu auf Jesus zu schauen. Manchmal vergesse ich das über all den Trubel, der um mich herum passiert.

Für dieses Jahr nehme ich mir wieder einmal vor, den Advent zu nutzen, um „abzubremsen“, um zur Ruhe zu kommen, damit ich Weihnachten mit der nötigen Muße erfahren kann.

Eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten wünscht Euch

Lutz Vogt


Zum Advent

 

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.“ Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“ Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, Ihr sollt doch brennen - nicht aus sein!“ Und fast fing es an zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Habt keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“

Mit einem Streichholz nahm das Kind von dieser Kerze Licht und zündete die anderen Lichter wieder an.

gefunden von einer Kollegin von Lutz Vogt


Alle Jahre wieder...

Alle Jahre wieder wird das Weihnachtsfest gefeiert. Eigentlich soll es sich dabei mehr um eine Geburtstagsfeier handeln. Vor 2.000 Jahren wurde Jesus Christus geboren, der Retter und Erlöser der Welt.

Da sind Menschen in fieberhafter Hast. Noch schnell einkaufen für die Feiertage: Geschenke, Gänsebraten und ein guter Tropfen. Ja, es soll wieder so richtig gemütlich werden. Und dann kommt endlich der langersehnte Tag. Buntgeschmückter Tannenbaum. Feierliche Stimmung. Und dann die vielen Geschenke. Los, los! Noch schnell ein Liedchen gesungen, und dann geht's ans Auspacken. Fröhliche Weihnachten!

Aber was ist mit Jesus? Es ist doch angeblich Sein Fest? Wer spricht von Ihm? Wer betet zu Ihm? Wer glaubt an Ihn? Jesus? Kein Platz für Jesus! Er kam in sein Eigentum, un die Seinen nahmen ihn nicht auf, Johannes 1:11.

Aber warum nur? Warum feiern so viele Menschen angeblich den Geburtstag von Jesus Christus und möchten aber mit Ihm selbst nichts zu tun haben? Die Antwort steht in der Bibel: Denn sie sind im Dunkel der Angst und gehen irre im Finstern, Jesaja 8:22. Die Sorgen des Lebens und die Sünde verdunkeln den Sinn für das Wesentliche. Sind wir doch ehrlich: Mit Weihnachtsstimmung, Kerzen und Lametta lässt sich zwar einiges übertünchen, aber das alles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir im Finstern sitzen. Wie viele gibt es, die sich einsam fühlen, trotz Tannenbaum und Lichterglanz. Sie haben niemanden, der sie liebt, der sie versteht und dem sie vertrauen können. Und die angeschlagen Gesundheit, der Streit in der Familie, die Angst um den Arbeitsplatz, die kaputten Pläne und die bitteren Enttäuschungen.

Geht's Ihnen genau so? Dann habe ich eine gute Nachricht für Sie: Es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind... du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude... denn uns ist ein Kind geboren, aus Jesaja 8+9.

Das ist frohmachende Botschaft für alle Bedrückten, Depressiven, Einsamen, Gebundenen und Traurigen. Gott sandte Seinen Sohn in unsere Dunkelheit, damit es in unserem Leben wieder hell wird.

Dieses unscheinbare Baby in der Krippe wuchs heran und tat große Wunder. Jesus heilte kranke Menschen, tat Blinden die Augen auf und befreite Menschen von finsteren Mächten und von ihrer Schuld und Sünde. Jesus Christus, vor 2.000 Jahren in Bethlehem geboren, ließ sich später aus Liebe zu uns ans Kreuz nageln, um an unserer Stelle die Strafe für unsere Schuld zu tragen. Aber Er besiegte den Tod und kam wieder aus dem Grab.

Ja, Jesus lebt! Das ist unsere Chance. Jesus ist gekommen, um auch Sie mit der echten und wahren Weihnachtsfreude zu beschenken, mit einem sinnerfüllten Leben ohne Furcht, mit einem ewigen Leben, das über den Tod hinausgeht und bei Gott einmündet.

Lassen Sie die Weihnachtstage nicht einfach so vergehen. Nehmen Sie sich eine stille Stunde und lesen Sie in der Bibel nach, was Jesus für Sie getan hat. Alle Weihnachtsgeschenke dieser Welt zusammengenommen, können nicht das Geschenk aufwiegen, das Jesus für Sie persönlich bereithält.

Vertrauen Sie sich im Gebet dem Herrn Jesus an. Dann fängt Ihr Leben erst so richtig an. Das wünsche ich Ihnen zu Weihnachten.

Peter Bronclik
gefunden im Internet von Lutz Vogt


Mitarbeiterversammlung  Mitarbeiterbesprechung 

Bericht über die Mitarbeiterbesprechung vom 11.11.2004:

Heiner liest aus Jeremia 32,27 und Luk. 1,36+37, dazu eine Auslegung und spricht ein Gebet.

1. Termine
Festlegung der Termin für den Monat Dezember. Die Gottesdienstleitungen für den 5.12. und 25.12. sind noch offen.

2. Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier findet um 17:00 Uhr statt, anschließend gibt es einen „Abendbrunch“.

Der Abend endet mit gemeinsamem Gebet.

    Christel Lotz


Jahrbücher

Die Mennonitischen Jahrbücher des Jahrgangs 2005 sind eingetroffen! Ihr könnt die Bücher bei Wanda Schowalter beziehen.

Auch die neuen Wohlfahrtsmarken werden in Kürze bei Lisa Adams verfügbar sein.
 


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