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GEMEINDEBRIEF 
Februar 2006

Grußwort 

Richtig kalt geworden ist es bei uns, aber von der sibirischen Kälte sind wir wohl noch einmal verschont geblieben. Glücklicherweise ist es meistens trocken, so dass wir bisher keine großen Probleme auf den Straßen hatten - außer heute.

Dieser Winter kommt mir länger oder auch kälter vor als andere. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass unser Bauunternehmer gerne die letzten Reste am Rohbau erledigen würde, was wegen der Kälte aber nicht geht und uns ja auch vor Weihnachten schon Probleme bereitet hat.

Eigentlich würde ich die Kälte gar nicht merken. Die Heizung zu Hause, im Auto und im Büro lässt mich die Kälte normalerweise gar nicht wahrnehmen. Wenn es so richtig kalt draußen ist und wir zu Hause sind, freuen wir uns und machen den Kachelofen an. Nur dieses Jahr ist es anders - aber nicht, weil es wirklich kälter oder länger kalt ist als gewöhnlich, sondern weil ich es so wahrnehme.

Diese unterschiedliche Wahrnehmung gibt es auch zwischen den Menschen. Was mich stört, finden andere oft ganz normal. Kein Wunder, dass es im Miteinander der Menschen zuweilen schwierig wird. Wenn wir uns beleidigt fühlen oder wenn wir merken, dass wir jemanden verletzt haben, ist es gut, wenn wir uns an diese verschiedenen Wahrnehmungen erinnern. Und besonders wichtig in solchen Fällen, dass wir das Gebot Jesu beherzigen: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!

Einen schönen Februar wünscht Euch

Lutz Vogt


Schnee von gestern

Da haben sie doch letzthin nach dem plötzlichen Schneefall den schmutzigen Schnee auf Wagen geschaufelt und vor die Stadt hinausgefahren!

Ach hätten sie doch den anderen Schmutz, der nicht vor den Häusern liegt, auch mitgenommen! Aber den haben sie nicht wegschaufeln können. Der wartet auf einen anderen Mann, und dieser Mann trägt ihn hinaus vor die Stadt auf seinem Rücken.

Er nimmt jenen anderen Schnee hinweg, der alt und dreckig, kalt und hart auf unserem Herzen liegt und alles Leben, alle Liebe und jede grüne Saat erstickt und jede Frucht schon in der Knospe tötet.

Er will ihn mitnehmen, den schmutzigen Schnee vom letzten und vorletzten Jahr, der noch auf unserer Seele liegt, auf unserer Ehe und Familie. Den Schnee, der schon so lang dein Leben öd und winterlich gestaltet und verhindert, dass je ein Frühling anbrechen will.

Siehe, er kann es mitnehmen, all dies Alte, Eisige und Harte, das dein Dasein in einen Dauerwinter hüllt mitten in einer Welt, da die Liebe erkaltet und da die Ungerechtigkeit knietief die Straßen bedeckt.

Er will und kann es mitnehmen hinaus vor die Stadt.

Walter Lüthi

gefunden im Neukirchner Kalender von Karin Kuppetz

 


Mitarbeiterversammlung  Mitarbeiterbesprechung 

Bericht über die Mitarbeiterbesprechung vom 18.1.2006:

1. Termine
Wir haben die Termine für Februar festgelegt.

Ferner hat Udo Adams eine Vorausplanung für der bereits bekannten Termine für das Jahr 2006 verteilt.

Am 12.03.2006 wollen wir die jährliche Gemeindeversammlung abhalten, sie Ankündigung unten. Am 12.02.2006 feiern wir gemeinsam das Abendmahl, sie Einladung gegenüber.

2. Kirchendienst bzw. Dienst für die Gemeinderäume

Wir müssen klären, wie wir den Kirchendienst auf die Gemeinde­räume ausweiten. Bisher wird dies von Christel und Doris Lotz „nebenbei“ mitgemacht, das wollen wir aber verändern.

Den Belegungsplan für die Gemeinderäume wird Doris Lotz übernehmen.

3. Gemeinderäume

Wir benötigen einen Schrank oder ein Regal im Flur hinter der Eingangstür, um ein wenig Ordnung zu schaffen. Derzeit fehlt einfach ein wenig Stauraum. Ein Regal und dekorative Kisten würden ausreichen, Jürgen übernimmt das.

Der Abend endet mit gemeinsamem Gebet.

Lutz Vogt


Einladung zum Abendmahl

Und er nahm das Brot, dankte und brach's
und gab's ihnen und sprach: Das ist mein
Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.

Desgleichen auch den Kelch, nach dem Abendmahl, und sprach: Das ist der Kelch, das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Am Sonntag, den 12.02.2006, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes zusammen mit Erich Lotz junior gemeinsam das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle dazu herzlich ein!

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