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GEMEINDEBRIEF 
Januar 2005

Grußwort 

Wie wohl jedes Jahr fragen sich viele um diese Zeit, was das Neue Jahr wohl bringen wird. Für einige kann es vielleicht nur noch aufwärts gehen, weil das alte Jahr schlimm war. Für andere war es ein gutes Jahr und sie hoffen auf ein weiteres gutes oder gar besseres Jahr.

Für die Menschen in Südasien stellt sich diese Frage nicht. Sie fragen sich momentan nur, wo sie frisches Wasser herbekommen und wie sie überleben können. An eine solch furchtbare Katastrophe mit so vielen Toten kann ich mich nicht erinnern, und es wird lange dauern, bis dort alles wieder in Ordnung ist.

Lasst uns für die betroffenen Menschen in Südasien beten und mit dem helfen, was wir haben, um die Katastrophe zu mildern. In diesen Tagen und dem neuen Jahr sind die Menschen dort unsere Nächsten, die Hilfe brauchen!

Ein gutes, gesegnetes und gnadenreiches Neues Jahr wünscht Euch

Lutz Vogt


Jahreslosung 2005

Jesus Christus spricht:
Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre.

Lukas 22,32


Allianzgebetswoche 2005

Die evangelische Allianz Neustadt/Wstr. lädt wieder ein zur diesjährigen Gebetswoche vom 09.-16.01.2005. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto

So sollt Ihr beten

Die Leitung des Abends bei uns am Montag, den 10.01.2005, übernimmt dieses Jahr Udo Adams. Die weiteren Termine:

                     Wann Ort Thema
  Sonntag 09.01. Eröffnungsgottesdienste in den einzelnen Gemeinden Vater im Himmel
Gal. 4,4-7
  Montag 10.01. 20:00 Branchweilerhofkapelle
Branchweilerhof
Geheiligt werde dein Name
Psalm 99
  Dienstag 11.01. 20:00 Christuskirche
Schillerstraße 26
Dein Reich komme
Apg. 1,6-8
  Mittwoch 12.01. 09:30
Frauengebetstreffen -11:00
Gemeinde Gottes
Sandfeldweg 24
Wie wirkt es sich aus, dass wir zu einem liebenden Vater im Himmel beten?
  Mittwoch 12.01. 20:00 Landeskirchl. Gemeinschaft, Wasserturmstr. 2 (La.-Sp.) Dein Wille geschehe, wie im...
Jes. 46,8-13
  Donnerstag 13.01. 20:00 Menn. Brüdergemeinde
Hetzelstr. 19
Unser täglich Brot gib uns heute
Mt. 6,31-34
  Freitag

Jugend

14.01. 20:00 Freie Christen Gemeinde Maximilianstr. 18 Vater!?
“Vater unser im Himmel...“
  Samstag 15.01. 20:00 Pauluskirche Hambach
Winterbergstr. 25
Führe uns nicht in Versuchung
1. Kor. 10,12-13
  Sonntag 16.01. 15:00

Abschlussgottesdienst            (mit Abendmahl)

Ev. Stadtmission
Von-der-Tann-Str. 11
Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
1. Chron. 29,10b-13
 

Anschließend gemeinsames Kaffeetrinken in den Gemeinderäumen

Die Angaben zu Leitung und Prediger entnehmt bitte den Einladungen, die bei uns ausliegen.


Flugtag

Flugtag! Tausende sind gekommen, um die Attraktionen der Flugzeuge und Fallschirmspringer zu beobachten. Alles starrt in den Himmel. Oben kreist eine DC 4. Sechs Fallschirmspringer sind gerade abgesprungen. Sie sausen durch die Luft und formieren sich zu einem Kreis. Die Zuschauer klatschen begeistert. Die Fallschirme öffnen sich. Eins, zwei, drei, vier ... doch, was ist mit den beiden anderen? Den Schaulustigen stockt der Atem. Was ist geschehen?

Die 31jährige Debbie hatte in 2.700 m Höhe einen Zusammenstoß mit einem Team-Kameraden. Debbie ist bewusstlos und saust nun mit ungeöffnetem Schirm der Erde entgegen. Eine Katastrophe bahnt sich an! Team-Chef Robertson, der als letzter aus dem Flugzeug gesprungen ist, hat die Situation sofort erkannt. Im freien Fall stürzt er Debbie nach und versucht verzweifelt, seinen Abstand zu ihr zu verringern. Robertsons Hirn rast. Er überlegt mit der Kühle eines Computers: „Debbies Fallgeschwindigkeit: 225 km/h. Ich muss also mindestens 290 km/h schnell werden, um sie rechtzeitig vor dem Aufprall einzuholen.“ Mit eng angelegten Armen und Beinen, kopfüber zur Erde hechtend, erreicht Robertson die Startgeschwindigkeit eines Düsenjets. Der Abstand wird kleiner. Die Zuschauer unten sind starr vor Schreck. Noch 1.000 m bis zum Aufprall! Robertson hört das Warnsignal des Höhenmessers. Todesangst will ihn lähmen. Doch Sekunden später kann er die bewusstlose Debbie fassen. Er reißt ihre Leine und dann die eigene. Zwei Fallschirme öffnen sich. Unten auf dem Flugplatz fallen sich wildfremde Menschen in die Arme, jubelnd und weinend. Rettung in letzter Sekunde! Ein Fallschirm, der sich nicht öffnet - ein schrecklicher Gedanke, nicht wahr?

Genauso ist es mit unserem Leben. Es ist mit einem Fallschirmspringer zu vergleichen, dessen Fallschirm sich nicht öffnet. Wir alle sausen durchs Leben und wissen genau, dass wir dem Ende zusteuern und es irgendwann zu dieser Katastrophe kommt. Keiner kann dem Tod ausweichen. Und dann?

Die Bibel sagt: „Und wie es dem Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht!“ Hebräer 9, 27. Dann stehen wir alle vor Gott. Wir müssen einmal über unser Leben Rechenschaft ablegen. Wir alle werden merken, dass wir von uns aus Seinem heiligen Maßstab nicht entsprechen können. Er muss uns verurteilen. Der Lohn der Sünde ist der Tod - der ewige Tod, ewige Hölle, ewige Strafe. Ein schrecklicher Gedanke! Gibt es denn keinen Retter wie Robertson, der Debbie noch in letzter Sekunde den Fallschirm geöffnet hat?

Doch, es gibt den Retter! Er heißt Jesus Christus!

Der Sohn Gottes liebt uns Menschen und konnte einfach nicht tatenlos zusehen, wie wir auf ewig verloren gehen. Und wie der Fallschirm­springer Robertson aus dem Flugzeug gesprungen ist, um Debbie zu retten, so hat der Sohn Gottes den Himmel verlassen und ist zu uns Menschen gekommen. Die Bibel sagt: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben“, Johannes 3, 16. Ein ewiges Leben, das über den irdischen Tod hinausgeht und bei Gott mündet. Das ist die Rettung!

Die Bibel sagt: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden.“ Auch Sie sind eingeladen, Ihr Leben dem Retter Jesus Christus anzuvertrauen. Jesus starb am Kreuz für uns und unsere Sünde. Aber Er stand nach drei Tagen wieder von den Toten auf. Er lebt und wartet darauf, dass wir uns von Ihm retten lassen. Sprechen Sie im Gebet mit Jesus und bitten Sie Ihn um Vergebung Ihrer Sündenschuld. Lesen Sie in der Bibel. Fangen Sie an, nach den guten Geboten Gottes zu leben. Christus will auch Ihr Leben neu machen und Ihnen die Angst vor der Zukunft nehmen.

Peter Bronclik

gefunden von Erich Lotz senior


Mitarbeiterversammlung  Mitarbeiterbesprechung 

Bericht über die Mitarbeiterbesprechung vom 09.12.2004:

Heiner liest aus Hesekiel 12,25 und Lukas 7,7, dazu eine Auslegung und spricht ein Gebet.

1. Termine
Wir haben die Termine für Januar festgelegt.

Vorausschau auf den März: Am 06.03.2005 halten wir unsere Gemeindeversammlung.

Kurt Kerber wird vier mal im Jahr 2005 bei uns sein: Am 13.02., 25.03., 04.09. und 11.12.2005

2. Abendmahl am 02.01.2005
Wir wollen am Sonntag, den 02.01.2005, das Abendmahl miteinander feiern.

3. Allianz
Udo Adams berichtet über die Planung für „Pro-Christ“ im Jahr 2006 von den Allianzgemeinden in Neustadt. Ob wir wohl mitmachen wollen oder können? Gespräch darüber.

4. Lehreinheiten
Wir bitten die Gemeindeglieder, sich Gedanken über Themen für die Lehreinheiten im Jahr 2005 zu machen. Bitte gebt Axel Dalügge Eure Vorschläge.

Erster Vorschlag: Die Mennoniten, ihren Anfang, Entwicklung, Geschichte vor Ort und ihre Wirkung auf unser Leben heute.

5. Taufe Philipp und Valdemar
Axel gibt bekannt, dass sein Sohn Philipp und dessen Freund Valdemar am Sonntag, den 12.12.2004, um 17:00 Uhr getauft werden.

Der Abend endet mit gemeinsamem Gebet.

    Christel Lotz


Einladung zum Abendmahl

 

Und indem sie aßen, nahm Jesus
das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib.

Und nahm den Kelch, dankte und gab ihnen den; und sie tranken alle daraus. Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des neuen Testamentes, das für viele vergossen wird.

Markus 14, 22-24

Am Sonntag, den 02.01.2005, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes gemeinsam das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle dazu herzlich ein!

 

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