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GEMEINDEBRIEF 
Januar 2006

Grußwort 

Nun ist es doch noch weiß geworden bei uns, wenn auch Weihnachten schon vorbei ist. Und das merkt man überall. Weihnachten wird ja geradezu aus der Erinnerung verdrängt, so schnell schalten Radio, Fernsehen und besonders die Werbung um. Fast so, also könne es nicht schnell genug gehen, auf das nächste Thema umzuschalten. Schade eigentlich, denn so schafft man es nie, ein bisschen Weihnachten in das tägliche Leben mit hineinzubringen.

Dabei wäre das eigentlich ein schöner Vorsatz für das Neue Jahr: Ein wenig Weihnachten zu leben. Freundlich und geduldig mit den Mitmenschen zu sein, Jesus fest im Blick zu haben, all das sind Dinge, die unser tägliches Leben besser machen. Auch wenn es dieses Jahr wieder schwer genug war, das wenigstens an Weihnachten zu erreichen.

Ein gutes, gesegnetes und gnadenreiches Neues Jahr wünscht Euch

Lutz Vogt


Allianzgebetswoche 2006

Die evangelische Allianz Neustadt/Wstr. lädt wieder ein zur diesjährigen Gebetswoche vom 09.-16.01.2006. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto

Die „Ich bin“ Worte Jesu

Die Leitung des Abends bei uns am Montag, den 09.01.2006, übernimmt auch dieses Jahr Udo Adams. Die weiteren Termine:

Wann Ort Thema
Sonntag 08.01. Eröffnungsgottesdienste in den einzelnen Gemeinden Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.
Offb. 1, 17b.18
Montag 09.01. 20:00 Branchweilerhofkapelle
Branchweilerhof
Ich bin die Tür.
Joh. 10,9
Dienstag 10.01. 20:00 Christuskirche
Schillerstraße 26
Ich bin das Brot des Lebens.
Joh. 6,35
Mittwoch 11.01. 09:30 Gemeinde Gottes
Sandfeldweg 24
Ich bin der gute Hirte.
Joh. 10,11
Mittwoch 11.01. 20:00 Freie Christen Gemeinde Maximilianstr. 18 Ich bin der gute Hirte.
Joh. 10,11
Donnerstag 12.01. 20:00 Ev. Stadtmission
Von-der-Tann-Str. 11
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Joh. 14,6
Freitag 13.01. 20:00 Landeskirchl. Gemeinschaft,
Wasserturmstr. 2 (La.-Sp.)
Ich lebe, und ihr sollt auch leben.
Joh. 14,19
Samstag 14.01. 20:00 Mennonitische Brüdergemeinde
Hetzelstr. 19
Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben.
Joh. 6,35
Sonntag 15.01. 15:00
Abschlussgottesdienst
           (mit Abendmahl)
Pauluskirche Hambach
Winterbergstr. 25
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt. Joh. 6,35

Anschließend gemeinsames Kaffeetrinken in den Gemeinderäumen

Die Angaben zu Leitung und Prediger entnehmt bitte den Einladungen, die bei uns ausliegen.


Mitarbeiterversammlung  Mitarbeiterbesprechung 

Bericht über die Mitarbeiterbesprechung vom 09.12.2004:

1. Termine
Wir haben die Termine für Januar festgelegt.

Dazu haben wir über die Allianzgebetswoche gesprochen, deren Leitung bei uns wieder Udo Adams übernimmt.

2. Kinderfest mit anschließender Vesper
Wir haben die organisatorischen Details für das Kinderfest besprochen, zu dem wir auch die Mikrofonanlage umbauen wollen.

Der Abend endet mit gemeinsamem Gebet.

Lutz Vogt


Die Sorgenpakete abstellen

Eine ältere Frau war der einzige Fahrgast im Schnellaufzug des Wolkenkratzers. Sie wollte zum 20. Stock.

Es war später Nachmittag. Man sah ihr an, dass die Hitze des Tages sie müde gemacht und erschöpft hatte. Außerdem wurden ihre Schultern von zwei schweren Paketen heruntergezogen, die sie trug, in jeder Hand eines.

Die Fahrstuhlführerin, ein freundliches junges Mädchen, wandte sich an die ältere Frau und sagte: „Meine Dame, Sie können Ihre Pakete abstellen. Der Fahrstuhl trägt sie.“ Etwas schüchtern, aber dankbar du mit sichtbaren Zeichen der Erleichterung stellte sie ihre Pakete auf den Boden.

Ist das nicht ein Bild für manche Christen und für die Art und Weise, wie sie ihre Lasten tragen? Sie glauben von ganzem Herzen, dass Gottes „ewige Arme“ sie tragen, aber sie ziehen es vor, ihre Lasten mit eigenen Armen zu halten.

gefunden im Neukirchner Kalender von Karin Kuppetz


Für alles Gute

Für alles Gute an diesem Tag danke ich dir, guter Gott:

für das, was ich zum Leben habe,

was mir heute gelungen ist,

was mir heute gut getan hat.

Auch das Ungute dieses Tages

kann ich dir lassen, heilender Gott:

das Unfertige und Misslungene,

das Verletzende und Verfehlte,

das Unbefriedigende und Unverarbeitete.

Was mich bedrängt,

kann ich in deine Hand geben:

meine Ängste, mein Pläne,

meinen Willen, mein Leben.

Dir überlasse ich mich.

Von allen Seiten umgibst du mich

und hältst deine Hand über mir,

über allem Geschehen dieses Tages.

Darum wandle in Segen meinen Tag.

gefunden im Neukirchner Kalender von Karin Kuppetz

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