MENNONITENGEMEINDE BRANCHWEILERHOF
EVANGELISCHE FREIKIRCHE

Home 

Gemeindebrief 

Veranstaltungen 

? Mennoniten ? 

Kontakt 

Christliche Links 

Wir sind für jede Gabe für
unser Gemeindehaus dankbar!

Stadtsparkasse Neustadt,
BLZ 546 512 40,
Konto-Nr. 400 14 631

Durchsuchen Sie unsere Seiten mit Google

Besuchen Sie auch unser Gemeindebrief - Archiv mit allen Ausgaben seit 1998

GEMEINDEBRIEF 

Juli / August 2007

Grußwort 

Die Zeit der Feiertage und der kurzen Wochen ist vorbei und für Karin und mich auch unsere erste Urlaubswoche seit einem Jahr. Nun ist im Büro wieder viel zu tun und (endlich!) legen auch die Handwerker an unserem Haus wieder los. Der Sommer wird für uns also wieder recht arbeitsreich.

Das hat aber durchaus eine zweite Seite: Trotz wachsender Konjunktur ist ja immer noch lange nicht jeder in Deutschland in der glücklichen Lage, Arbeit zu haben. Ich will also nicht klagen, sondern im Gegenteil sehr dankbar für unsere Situation sein - auch wenn es Tage gibt, da alles ein wenig stressig und viel erscheint. Aber das geht inzwischen vielen Menschen so, und nicht bei allen reicht die lange Arbeitszeit für ein gutes Auskommen, wie die aktuelle Mindestlohn-Debatte in Deutschland zeigt.

So tut es manchmal gut, bei aller Hektik ein wenig innezuhalten und sich bewusst zu machen: Wir sind gesegnet von Gott und haben allen Grund, dankbar zu sein.
Einen schönen Sommer wünscht Euch

Lutz Vogt


Bienenberg – eigentlich schon...Bienenberg-Logo (von http://www.bienenberg.ch)

„Eigentlich möchte ich schon eine Bibelschule besuchen. Eigentlich möchte ich mich mit theologischen Fragen auseinandersetzen. Eigentlich wäre so ein Wochenendseminar schon gut.“ Solche und ähnliche Sätze höre ich zuweilen, wenn das Theologische Seminar Bienenberg zu seinen Programmen einlädt. Nun gibt es ja zweifelsfrei Gründe, die einen längeren oder kürzeren Studienaufenthalt auf dem Bienenberg verunmöglichen. Aber manchmal habe ich den Eindruck, dass das unscheinbare Wort „eigentlich“ mehr verrät, als uns lieb ist. Denn fügen wir einem Satz „eigentlich“ hinzu, wird er mehrdeutig. Anders gesagt: Wir drücken uns um eine klare Aussage. Und so brauchen wir „eigentlich“ oft dann, wenn wir zwar ein Problem erkannt haben, es aber eigentlich gar nicht ändern wollen.

Herausgefordert von einem gesellschaftlich und kirchlich veränderten Umfeld, ahnen manche auch in unseren Gemeinden: „Da wäre eigentlich etwas zu tun...“ In solchen Situationen droht zwar gerne ein Aktionismus, der mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln das Gemeindeleben zu animieren versucht. Sich während einigen Monaten oder sogar Jahren in einem Studium mit den grundlegenden theologischen Fragen auseinander zu setzen, erscheint dann angesichts der drängenden Aufgaben als pure Zeitverschwendung. Aber brauchen wir im Grunde genommen nicht mehr als Tipps und Tricks, die derzeit gerade Erfolg versprechend scheinen?

Mit unserer Ausbildungspalette möchten wir dazu beitragen, dass Menschen die Möglichkeit haben, ihr Leben und die ganze Welt im Lichte Gottes zu sehen. Die intensive Auseinandersetzung mit biblischen Texten, sowie zahlreichen Anregungen aus den unterschiedlichen theologischen Disziplinen bieten die Gelegenheit zur Reflexion und Neuausrichtung. Dies weckt oft eine anhaltende Leidenschaft für Gottes Projekt und fördert ein glaubwürdiges Zeugnis der Menschenliebe Gottes. Eigentlich eine verheissungsvolle Sache, nicht?
In den kommenden Wochen bietet sich die Gelegenheit, jene Menschen in unseren Reihen anzusprechen und zu ermutigen, die sich eigentlich auf dem Bienenberg anmelden wollen. Helfen wir doch mit, dass dies nicht eine vage Floskel bleibt, sondern eine klare Aussage mit entsprechender Umsetzung wird. Detaillierte Infos zu allen Programmen gibt es unter www.bienenberg.ch.

Lukas Amstutz
Theologisches Seminar Bienenberg


Mitarbeiterbesprechung

Bericht über die Mitarbeiterbesprechung vom 13.08.2007 (nur ein Termin im Juli und August):
Zur Begrüßung liest Heiner Matthäus 21,22.

1.    Termine
Wir haben die Termine für Juli und August festgelegt.
Am 19.08. sind wir zu einer Auswärtspredigt auf dem Deutschhof eingeteilt. Wer von uns dort hinfährt, steht noch nicht fest.

2.    Einladung bei der Brüdergemeinde
An 1. Juli sind wir bei der Brüdergemeinde zum Gottesdienst im Freien in Esthal eingeladen. Der Gottesdienst beginnt um 10:00 Uhr, wir sollen bis zum 20. Juni zurückmelden, mit wie viel Personen wir ca. kommen (Jürgen koordiniert das).

3.    Stellungnahme der AMG zur wechselseitigen Anerkennung der Taufe
Durchsprache der Stellungnahme der AMG (Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden) zum Thema der "wechselseitigen Anerkennung des Taufverständnisses einiger Kirchen der ACK" (Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen), der so genannten Taufanerkennung vom 29.04.2007 im Magdeburger Dom:

Die AMG begrüßt grundsätzlich das Aufeinanderzugehen der Katholischen und Evangelischen Kirche in diesem Punkt, und möchte weiterhin im Gespräch mit ihnen über unserem Verständnis über die Glaubenstaufe und Gemeindeverständnis bleiben.

Der Abend endet mit gemeinsamem Gebet.

Jürgen Schowalter


Liebe Geschwister in den Gemeinden, Zur Hilfswerk Startseite

wir, als Vorstand des Mennonitischen Hilfswerks bedanken uns herzlich für Eure großzügige und treue Unterstützung durch Spenden und Gebete. Eine Anfrage brachte uns zum Nachdenken: "Wenn ich bei anderen Organisationen einen kleinen Betrag spende, dann bekomme ich ganz schnell ein Dankschreiben." Uns ist bewusst, dass andere Hilfs- und Missionswerke mehr Geld und Personal in Öffentlichkeitsarbeit investieren. Wir wollen als MH den Verwaltungsaufwand möglichst gering halten - diesen Auftrag spüren wir von der Mehrzahl unserer Spenderinnen und Spender.
Und doch wollen wir Danke sagen! Dazu auch dieser Brief für Euren Gemeindebrief. Dank Eurer Spenden wird es erst möglich, Hilfe zu leisten und Gaben weiter zu geben.
Aktuell unterstützen wir im Moment z.B.:
  • SERVOME in Asuncion (Paraguay) bei der Errichtung eines Heimes für junge Frauen, die dem Kinderheim entwachsen sind, aber noch nicht alleine Leben können.
  • Brunnenbohrungen für landwirtschaftliche Projekte von Gemeinden in Tansania
  • Die Anstellung einer Frauenbeauftragten in der Meserete Kristos Kirche in Äthiopien.

Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

Christoph Landes
Geschäftsführer Mennonitisches Hilfswerk

P.S. Natürlich werden wir weiterhin nach Ablauf des Kalenderjahres Spendenbescheinigungen versendenm wenn uns die Anschrift der Spender bekannt ist.


Besuchen Sie auch unser Gemeindebrief - Archiv mit allen Ausgaben seit 1998.

Sie sind Besucher Nummer Kostenlose Counter -- Counter.de 
laut Kostenlose Counter -- Counter.de