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GEMEINDEBRIEF 

Juli / August 2011


Grußwort

IIm letzten Gemeindebrief habe ich noch von weniger Fortschritt an der Baustelle geschrieben. Zwischenzeitlich war der Gipser da und es gibt einen riesigen Fortschritt – verputzt sehen die Räume schon richtig fertig aus. Natürlich bleibt noch viel zu tun, aber jetzt hat man wirklich einen tollen Eindruck davon, wie die Räume einmal wirken werden.

An dieser Stelle will ich einen herzlichen Dank aussprechen an all die fleißigen „Bauleute“, an alle großen und kleinen Helfer, an unsere Damen, die uns so ausgezeichnet versorgen, und natürlich auch an all diejenigen, die diese Bauarbeiten mit ihrer Spende erst möglich gemacht haben.

Mit der Ferienzeit startet jetzt auch die Urlaubszeit, was man auch an den Terminen ablesen kann – die eine oder andere Aktivität findet nicht oder nur eingeschränkt statt. Ein wenig Erholung und Abstand vom Alltag haben sich alle redlich verdient!
Schöne Sommerferien und Gottes Segen auf allen Wegen wünscht

Lutz Vogt


Besuch aus Weissenburg

Am Mittwoch, den 8. Juni, besuchte uns die Seniorengruppe der Gemeinde Geisberg-Schafbusch anlässlich ihres Jahresausflugs. Der Bus (mit etwa 44 Personen) wurde von Helmut, Magda und Christel im Hof gegen 10 Uhr empfangen. Unter strömendem Regen, für den wir Gott sehr dankbar waren nach der langen Trockenperiode, flüchteten wir in die Räume der Missionsgemeinde. Unsere Nachbargemeinde war so nett, uns Obdach zu gewähren, damit die älteren Geschwister nicht die Treppe zu unseren Gemeinderäumen bewältigen mussten.
Helmut Lichti hielt einen Vortrag über die historische Gemeindegeschichte des Branchweilerhofs und die familiären Verbindungen unsrer Gemeinden durch ihre Vorfahren. Nach einem raschen Rundgang durch den Hof, ging es weiter zu unserer Baustelle und dann in die Kirche.

Dort hatten die Geschwister einen Gottesdienst geplant. Die Begrüßung und Einleitung hielt Udo Adams, die Predigt einer der Brüder vom Geisberg. Als Dank an unsere Gemeinde überreichte uns Werner Hirschler eine sehr schöne, handgefertigte Keramikvase. Nach dem Gottesdienst fuhren sie alle auf den Friedhof. In Begleitung von mehreren Geschwistern unsrer Gemeinde ging es dann in ein Lokal zum Mittagessen und anschließendem Kaffee und Kuchen.

Um ca. 14 Uhr fuhr der Bus im Hof wieder vor, ließ die Damen aussteigen und die Männer fuhren weiter zum Heidehof. Dort wurde ihnen die Biogasanlage gezeigt. Unterdessen machten es sich die Frauen gemütlich bei Knabbersachen und kalten Getränken. Christel Lotz begrüßte sie mit einem Bibelvers und ein paar Gedanken, danach sahen wir uns einen Film über die Entstehung eines Missionskrankenhauses in den Anden von Peru an. Das Hospital der Hoffnung "Diospi Suyana", wie es in der Quechuassprache heißt, ist ein Krankenhaus für die Ärmsten der Armen. Es ist geboren aus dem Traum eines Arztehepaares (Klaus-Dieter und Martina John aus Wiesbaden) und einer unglaublichen Verkettung von Gotteswundern. Die Technik hatten Günther Bergthold und Helmut liebenswürdiger Weise übernommen.

Wir hatten noch etwas Zeit zum Austausch über das Gesehene, da war der Bus mit den Männern wieder da. Inzwischen schien die Sonne und es wurde Zeit zum Abschied nehmen. „Ob wir uns zur Einweihung des neuen Gemeindezentrums wieder sehen werden?“ wurde gefragt. Wäre schön! Es ist gut, alte Beziehungen wieder aufzufrischen und auch neue zu knüpfen. Es war ein schöner, gesegneter Tag mit den Geschwistern der Gemeinde Geisberg-Schafbusch. 

Christel Lotz


Besuch des AMG Gemeindetags in Enkenbach


Vom 2. bis 5. Juni fand der AMG-Gemeindetag im westpfälzischen Enkenbach-Alsenborn unter dem Thema „Innehalten – Leben gestalten“ statt. An den Nachmittagen wurden verschiedene Ausflüge angeboten. Eine Gruppe von ca. 50 geschichtlich interessierten Gemeindetagsbesuchern aus ganz Deutschland entschied sich für eine Fahrt am 3.6. zum Hambacher Schloss mit anschließender Führung über den Branchweilerhof.
Hierbei erhielten sie einen kurzen Einblick in die Geschichte der mennonitischen Gemeinden in Neustadt, besichtigten unsere kleine Kirche aus dem 13. Jahrhundert, die Baustelle der neuen Gemeinderäume und den Innenhof mit den historischen Gebäuden. Zum Abschluss konnten die Besucher auch einen Blick in die Räume der mennonitischen Missionsgemeinde werfen.
Dieser Besuch war eine gute Möglichkeit, Erinnerungen aufzufrischen, ein bisschen Ahnenforschung zu betreiben, aber auch Beziehungen zu knüpfen oder zu stärken und Gesichter und Berichte vom Branchweilerhof mit den wirklichen Räumen und Örtlichkeiten zu verbinden. Kurz – ein kleines Puzzle-Stück im Netzwerk der deutschlandweiten mennonitischen Gemeinden – so wie der ganze Gemeindetag.

Udo Adams



StadtgebetGebet

Das Stadtgebet findet diesmal statt

am 2. August um 20:00 Uhr
in den Räumen der Brüdergemeinde


Alle sind herzlich eingeladen, sich am Gebet für unsere Stadt und ihre Menschen zu beteiligen.



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