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GEMEINDEBRIEF 

Mai / Juni 2011


Grußwort

In den letzten Wochen gibt es zwar immer wieder Fortschritte am Bau, aber nicht so sehr wie im Winter. Klar, jetzt müssen alle auf’s Feld oder in den Garten, um für das Frühjahr und den Sommer alles vorzubereiten, zu pflanzen etc. Da bleibt nicht so viel Zeit, um Samstags auf der Baustelle zu arbeiten.

Trotzdem ist es klasse, dass jeder Arbeitsschritt, der erledigt wird, wirklich sichtbar der Fertigstellung entgegen geht. Jetzt wird nicht mehr abgerissen, Wände durchgebrochen, Ziegel geputzt etc., sondern jetzt werden Wände und Decken verkleidet, das erste Licht installiert und überall erahnt man, dass wir wieder ein - mal größeres und mal kleineres - Stück der Fertigstellung entgegen gehen.
Es wird noch dauern, bis wir wirklich so weit sind, aber mit jeder Schraube, mit jedem Spachtelstrich kommen wir der Ziel näher. Das war schon immer so, aber jetzt wird es so langsam auch sichtbar.

An Pfingsten feiern wir den Geburtstag der Kirche, wie im Artikel auf der nächsten Seite beschrieben. Wir freuen uns schon drauf, dass wir das demnächst ganz wörtlich nehmen können – den Geburtstag unserer Kirche, nämlich der Gemeinderäume, feiern zu können!

Frohe Pfingsten wünscht Euch

Lutz Vogt


Pfingsten - ein viel zu unauffälliges Fest

Wir haben ihn schlicht vergessen. Wissen gar nicht mehr, wer er ist. Und das ist ja auch - rein marktwirtschaftlich gedacht - nur natürlich. Denn mit dem Heiligen Geist, um den es an Pfingsten eigentlich gehen sollte, ist ja kaum Geld zu machen. Man muss keine Bäume kaufen, keine Strohsterne basteln. Man kann sich den Heiligen Geist schlecht in Schokolade gegossen vorstellen.

Deswegen ist Pfingsten, das Fest des Geistes, ein viel zu unauffälliges Fest geworden. Denn dass Bedarf besteht an Orientierung, Sinn, Geist, daran besteht überhaupt kein Zweifel. Bestimmt würde der Buchmarkt schwer angeschlagen, würde man auf den Buch-umschlägen für ein Jahr das Wort „spirituell“ verbieten. Alles, wo spirituell draufsteht, was letztlich nichts anderes als geistig bedeutet, verkauft sich wie warme Brötchen. Die Menschen von heute haben eine Sehnsucht nach spiritueller Orientierung.

Gemäß dem Bericht aus der Apostelgeschichte wurde das Kommen von Gottes Geist gehört und gesehen. Es sei ein Rauschen gewesen, wie wenn ein gewaltiger Wind aufkommt, wird berichtet. Etwas Flammen- und Feuerartiges muss über die Betroffenen gekommen sein. Eine Kraft hat sie erfüllt, bewegt und verändert.

Was das Neue Testament über das erste Pfingstfest vor fast 2000 Jahren berichtet, ist fast zu schön, um wahr zu sein: Menschen aus allen Völkern der Welt verstehen sich. Pfingsten ein Fest der Verständigung und Einheit. Wir haben heute ganz andere Bilder vor Augen, aus Nahost und Afghanistan.

Pfingsten ist ein Fest zum Genießen: Ein zusätzlicher freier Tag und das in der schönsten Jahreszeit, was will man mehr? Für dieses Fest gibt es aber keine vorgedruckten Glückwunschkarten. Was also ist an Pfingsten so wichtig? Vielen geht es nur schwer über die Lippen: Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes.

Petrus hält seine Pfingstpredigt. Tausende lassen sich taufen und schließen sich zur ersten christlichen Gemeinde zusammen. Pfingsten gilt daher als „Geburtstag der Kirche“. Am Anfang war klar, dass Jesus alle mit Mut und Kraft erfüllte, die sich in seinem Sinn auf den Weg machen. Das hat damals eine regelrechte Begeisterung ausgelöst und immer weitere Kreise gezogen.

Nach Bruno Graber, Quelle: Jesus.ch


Begegnungsabend der 3 Mennonitengemeinden in Neustadt

Zum Begegnungsabend der drei Mennonitischen Gemeinden treffen wir uns bei der Missionsgemeinde

am 31. Mai um 20:00 Uhr



Dem Leben dienen


Herr, unser Gott, himmlischer Vater!

Du bist das Leben. Du willst das Leben. Dir verdanken wir das Leben. Lass uns deshalb dem Leben dienen. Wir danken dir für die Gabe deiner Gebote. Weise uns, Herr, deinen Weg.

Herr Jesus Christus, du unser Bruder! Du hast dem Tod die Macht genommen und das Leben in seiner Fülle ans Licht gebracht. Gib uns deine Liebe ins Herz, dass die Ehrfurcht vor dem Leben wächst. Wenn wir schuldig geworden sind, so vergib und hilf uns zu einem neuen Anfang.

Herr Gott, Heiliger Geist! Unsere Kraft ist zu klein vor der Macht des Todes. Komm, Schöpfer Geist, und stärke die Hoffnnug auf ein Leben nach deinem Willen. Gib uns Mut nd ein neues Denken.

Herr, dreieiniger Gott! Wir wollen deinem Wort vertrauen

Segne uns in allem, was wir tun.
Amen

Otttheinrich Knödler
Aus dem Neukirchner Kalender



Mitarbeiterbesprechung
 

In der Mitarbeiterbesprechung am 12.04.2011 ging es vor allem um den Karfreitags-Gottesdienst und um die Vorbereitung des Oster-Brunch am Ostersonntag.

Wie immer haben wir die Termine der kommenden beiden Monate besprochen und schon einmal eine Vorschau auf das zweite Halbjahr gehalten.

Schließlich haben wir noch diverse Bauthemen besprochen – in welcher Reihenfolge wir was machen wollen, welcher Handwerker noch Angebote bringen muss etc.

Zum Abschluss gab es Raum für ein gemeinsames Gebet.

Lutz Vogt

 


Stadtgebet
betende Hände
Das Stadtgebet findet diesmal statt

am 6. Juni um 20:00 Uhr
bei uns in den Gemeinderäumen

Alle sind herzlich eingeladen, sich am Gebet für unsere Stadt und ihre Menschen zu beteiligen.




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