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GEMEINDEBRIEF 

März / April 2011


Grußwort

Im Winter gibt es am Bau unseres Gemeindehauses immer gute Fortschritte. In den Gärten und auf den Feldern kann man nicht viel tun, also bleibt uns meist mehr Zeit für die Arbeiten an unserer Baustelle. Schade nur, dass wir viel Energie in die Säuberung der alten Ziegel, die wir wiederverwenden wollen, stecken müssen. Immerhin: Das Gerüst ist nun von der Außenseite auf die Innenseite gewandert und der Dachdecker ist wieder voll im Einsatz. Und wir müssen nun wieder dafür sorgen, dass er genug zu tun hat, also ist wieder Ziegelputzen angesagt!

Bei all dem nähern wir uns langsam, aber unaufhörlich dem Zeitpunkt, da wir die neuen Räume auch nutzen können. Darauf freuen wir uns alle schon und darauf arbeiten wir hin. Damit kommt Neues in das Gemeindeleben, neue Möglichkeiten und neue Aufgaben!

Neu ist für mich auch, dass ich dieses Grußwort als „richtiges“ Gemeindemitglied schreibe. Ehrlich gesagt: einen großen Unterschied macht es nicht. Ich frage mich immer noch, welche Themen in dieser Ausgabe wichtig sind und wie ich die leeren Seiten füllen und Grußwort schreiben will. Wichtig ist mir aber, dass ich mich wohl fühle in unserer Gemeinde und mich freue, jetzt so ganz dazu zu gehören!

Frohe Ostern wünscht Euch



Lutz Vogt




Ostern

Alles läuft wie von selbst. Alle Sehnsüchte erfüllt. Leben pur. So muss Ostern sein. Nette Vorstellung. Doch was wäre das für ein Fest, wenn es nur dabei bliebe: Der Auftakt zur wärmeren Jahreszeit, Umschreibung für gefärbte Eier, Hasen und Blumenpracht. Viel zu wenig! Leider ist Ostern inzwischen zu einem bloß traditionellen Fest verkürzt worden und hat dabei doch so viel mit Glauben, echter Liebe, purer Hoffnung und – mit unserer Zukunft zu tun.

Ostern – das ist der Triumph von Jesus Christus über die Sünde und den Teufel. Und den Tod. Keine falschen Hoffnungen.
Als Jesus kurz vor seinem Tod am Kreuz hing, schrie er zum Himmel: «Es ist vollbracht!» Dieser Schrei war alles andere als der Seufzer eines Menschen, der endlich alles überstanden hatte. Es war ein Siegesruf! Die Liebe Gottes zu uns Menschen, das Angebot der Begnadigung, Vergebung von Schuld und Sünde, Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott, das ewige Leben - alles wahr!  «Es ist vollbracht» – dieser Ruf bedeutet Sieg über die Feinde des Lebens: Angst, Unsicherheit, Hoffnungslosigkeit und Sorge vor der Zukunft, vor dem Tod. Es ist dem Sohn Gottes immer darum gegangen, dass das   ewige Leben nicht nur ein Traumziel bleibt, sondern für jeden erreichbar ist. Und er hat Zeit seines Lebens darauf zugelebt – obwohl er wusste, dass er ans Kreuz genagelt werden würde und die Hoffnung der Menschen mit seinem Tod bezahlen musste.

Jesus Christus hat Wort gehalten. Er hat sich ans Kreuz nageln lassen, hat einen grausamen Tod erlitten. Damit er durch sein Sterben jedem Menschen Vergebung der Schuld, Frieden mit Gott und somit die Ewigkeit ermöglicht. Größere Liebe gibt es nicht.

Die Aussagen von Jesus haben bis heute nichts von ihrer Kraft, ihrem Anspruch und ihrer Herausforderung verloren. Wer an Jesus glaubt, hat Liebe, Hoffnung und Zukunft. Trotz oder gerade in dieser Zeit.

Ich wünsche uns die Zeit, über die Frage, die Jesus Christus uns heute stellt, nachzudenken.
Nach Thomas Meyerhöfer





Begegnungsabend der 3 Mennonitengemeinden in Neustadt

Die drei Mennonitischen Gemeinden treffen sich in unseren Gemeinderäumen

am 29. März um 20:00 Uhr.




Stadtgebet

 

Das Stadtgebet findet diesmal am

6. April um 20:00 Uhr in der Gemeinde Gottes statt.

Alle sind herzlich eingeladen, sich am Gebet für unsere Stadt und ihre Menschen zu beteiligen.

 



Abendmahl

AbendmahlDenn der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot, dankte und brach's und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.

Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.

Am Karfreitag, den 22.04.2011, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes zusammen mit Kurt Kerber das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle dazu herzlich ein!




Kurz berichtet von der Jahreshauptversammlung am 27.02.2011

Erstmals führte uns Udo Adams durch die Versammlung und begann mit dem Jahres­bericht. Nach einem Dank an Gott für alle Bewahrung, Versorgung und Durchtragen in schwierigen Situationen gedachte er nochmals in Dankbarkeit Heiner Becker.

Dann rief Udo Adams die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres in Erinnerung: die Gottesdienste ebenso wie z.B. den gemeinsamen Gottesdienst und die Begegnungsabende der 3 Mennonitengemeinden in Neustadt, dem Ausflug der Kinderstunde, aber auch vermehrte Öffentlichkeitsarbeit wie der Bericht in der Zeitung über unseren Bau. Udo dankte auch allen, die einen Dienst in der Gemeinde tun: von der Kinderstunde über Predigtdienst, Gottesdienstleitung, Kirchendienst, Orgelspiel, und Gemeindebrief, nicht zu vergessen auch Baueinsätze, die Verpflegung der „Bauleute“, aber auch und gerade alle, die die Gemeinde im Gebet oder auch finanziell unterstützen.

Der Bericht vom Vorstand rückte nochmals den Wechsel von Heiner Becker an Udo Adams ins Blickfeld. Bei allen Fragen, wie wir die neuen, größeren Räume füllen können, ist auch klar, dass es nicht um Wachstum als Selbst­zweck und als alleinigen Maßstab geht. Veränderung darf und muss es geben.

Im Anschluss stellte Wanda Schowalter den Kassenbericht vor, zu dem es keine Rückfragen gab. Auch der Bericht des Kassenprüfers ergab keine Beanstandungen Die Entlastung von Vorstand und Rechner erfolgte dann ohne Gegenstimmen bei Enthaltung des Vorstands.
Es folgten die Berichte der Arbeitsgruppen, wie im letzten Jahr mit Christel Lotz über die Frauenstunde, Heike Kramm-Lichti über die Kinderstunde und Jürgen Schowalter über den Hauskreis.

Beim nächsten Tagesordnungspunkt wurde Lutz Vogt in die Gemeinde aufgenommen.

Der Punkt „Änderung der Gemeindeordnung“ fiel kurz aus, da es keinen aktuellen Änderungsbedarf gibt. Kleinere Änderungen sollen vorab geklärt und dann bei der nächsten Gemeindeversammlung zu Abstimmung kommen.

Nach dem Tod von Heiner Becker war ein Platz im Vorstand vakant. Bei der fälligen Nachwahl wurde Lutz Vogt in den Vorstand gewählt.

Schließlich berichtete Jürgen Schowalter über den Bau und hier vor allem über um die deutlich gestiegenen Kosten: Durch den deutlich teurere Dachsanierung und die ebenfalls teureren Fenster, Türen und den Vorbau steigen die Kosten um ca. 50.000 €. Die Gemeinde billigte einstimmig eine entsprechende Erhöhung des Kreditrahmens, natürlich werden wir daneben auch weiter versuchen, Kosten zu senken und hoffen auf weitere Spenden!

Unter „Verschiedenes“ war ein Thema, dass wir den Friedhof und insbesondere die Hecken dort angehen müssen. Auch der Besuchsdienst wurde angesprochen, der bei uns bisher sehr informell geregelt ist. Hier müssen wir überlegen, wie wir uns besser aufstellen können

Lutz Vogt



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