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GEMEINDEBRIEF 

März / April 2012


Grußwort

„Unverhofft kommt oft“, heißt es. Da hatten wir gerade überlegt, dass wir die nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen doch eher wieder in der Kirche halten wollten. Schließlich wird immer noch gearbeitet in den neuen Gemeinderäumen, und das lässt uns so schnell auch nicht los. Anfangs ging ja auch die Heizung nicht so richtig, also lag der Gedanke nahe, doch wieder in die Kirche auszuweichen.

Jetzt läuft die Heizung und die Räume werden jede Woche sozusagen immer wohnlicher. Und so freue ich mich richtig darauf, in das neue Gemeindehaus zu kommen. Dabei brauchen wir das Altbewährte nicht loszulassen - wir werden bestimmt auch in Zukunft Gottesdienste in unserer liebgewonnenen Kirche feiern.

Heute war es nach langem mal wieder etwas wärmer, und mit dem Vogelgezwitscher und den ersten Knospen kündigt sich so langsam der Frühling an. Die Welt riecht nach neuem Leben – und das gilt auch für uns als Gemeinde. Mit dem neuen Gemeindehaus haben wir viele neue Möglichkeiten, die es zu entdecken gilt. Ich bin gespannt darauf, was das Jahr uns alles bringt.

Frohe Ostern wünscht Euch

Lutz Vogt




Gedanken zu Ostern


„Ich fühle mich wie neugeboren!“ Das sagen wir gerne mal so dahin. Endlich mal ausschlafen, ein sogenanntes Wellness-Wochenende, ein erfrischendes Bad in der Wärme des Sommers. Eigentlich meinen wir, dass wir neu belebt sind. Wir sind bereit zu neuen Taten, sind körperlich und geistig erfrischt.

„Neu geboren“ hat für uns als Christen aber eine ganz andere Bewandtnis: Jesus sagt in Johannes 3,3: „Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen“. Er meinte damit sicherlich nicht, dass wir uns nur einmal richtig ausschlafen müssen, um das Reich Gottes zu sehen. Jesus stellt klar: „Es sei denn dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“ (Joh. 3,5).  

Wir leiden mit Jesus an Karfreitag. Aber ohne seinen Tod am Kreuz wären wir nicht Kinder des Vaters. Wir können das Alte, das, was uns belastet, hinter uns lassen, im Vertrauen darauf, dass Jesus uns rein macht vor Gott. Jesus hat unsere Schuld für uns bezahlt.

An Ostern feiern wir den Neubeginn. Nicht nur hat Jesus unsere Sünden von uns genommen und den Weg zum Vater frei gemacht. Er hat den Tod besiegt und gibt uns das Ewige Leben. Tod, wo ist dein Stachel – Hölle, wo ist dein Sieg?

Wir sind also neu geboren – aber fühlen wir uns auch so? Oft geht das unter im Trubel des Alltags, im Beruf, vielleicht auch durch viele Arbeitseinsätze in der Gemeinde. Dann fühlen wir uns eher erschlagen, sind müde und K.O. und weit davon entfernt, uns erfrischt zu fühlen.
„Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“, sagt Jesus in Math. 11,28. Und wenn wir das machen, innehalten und auf ihn hören, dann tanken wir neue Kraft.

„Ich fühle mich wie neugeboren!“ Mit Fug und Recht dürfen wir das sagen, nicht nur an Ostern, sondern an jedem Tag in unserem Leben.  

Das ist unsere Osterfreude.


Lutz Vogt

Dank an "Radio Paradiso" für die Idee



Zur Osterzeit

 

Die ganze Welt, Herr Jesus Christ, zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.
Jetzt grünet, was nur grünen kann, die Bäum` zu blühen fangen an.
So singen jetzt die Vögel all. Jetzt singt und klingt die Nachtigall.
Der Sonnenschein jetzt kommt herein und gibt der Welt ein` neuen Schein.
Die ganze Welt, Herr Jesus Christ, zur Osterzeit jetzt fröhlich ist.

Ostergedicht, Autor: Friedrich von Spee (1592-1635)



Stadtgebet


Das Stadtgebet findet diesmal am

Mittwoch, den 4. April, um 20:00 Uhr
in der Freien Christen Gemeinde, Maximilianstraße 18 statt.

Alle sind herzlich eingeladen, sich am Gebet für unsere Stadt und ihre Menschen zu beteiligen.



AbendmahlAbendmahl

Denn der Herr Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot, dankte und brach's und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.

Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.

Am Karfreitag, den 06. April, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes zusammen mit Kurt Kerber das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle dazu herzlich ein!


Kurz berichtet von der Jahreshauptversammlung am 26.02.2012


Wieder gab es eine Premiere bei unserer Jahreshaupt¬versammlung: Erstmals haben wir sie nicht im Anschluss an, sondern statt des Gottesdienstes durchgeführt. Auch der Raum war ungewöhnlich - wir saßen in einem großen „U“ an den Tischen im Versammlungsraum des neuen Gemeindehauses.

Nach einer Schriftlesung und Gedanken dazu von Lutz Vogt führte uns Udo Adams wieder durch die Versammlung und begann mit dem Jahres-bericht. Wir danken Gott für das vergangene Jahr und wollen im Vertrauen auf Gott auch dieses Jahr weiter gehen.
Dann rief Udo die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres in Erinnerung, z.B. den gemeinsamen Gottesdienst und die Begegnungsabende der 3 Mennonitengemeinden in Neustadt, von denen wir letztes Jahr 4 hatten. Auch der Vorstand des Verbandes hat erstmals bei uns getagt, damals noch in den alten Gemeinderäumen. Der Ausflug der Kinderstunde führte in 2011 aufs Weinbiet. Auch die Hochzeit von Erich und Christina Lotz wurde erwähnt und als Höhepunkt des Jahres das Krippenspiel im neuen Gemeindehaus, mit dem wir auch den ersten Bauabschnitt feierten.

Natürlich war das Jahr sehr stark geprägt von den vielen Arbeitseinsätzen am Bau und allem, was dazu gehört, sei es Kochen für die Helfer, Planungen und natürlich die finanzielle Unterstützung. An dieser Stelle dankte Udo allen Beteiligten und vor allem Gott für die erneute Bewahrung, aber auch allen, die sich am übrigen Gemeindeleben beteiligen.

Im Anschluss stellte Wanda Schowalter den Kassenbericht vor, der in 2011 durch den Bau mit besonders viel Arbeit verbunden war. Die Gemeinde dankte Wanda mit Applaus. Auch der Bericht des Kassenprüfers ergab keine Beanstandungen. Die Entlastung von Vorstand und Rechner erfolgte dann ohne Gegenstimmen bei Enthaltung des Vorstands.

Es folgten die Berichte der Arbeitsgruppen, mit Christel Lotz über die Frauenstunde, Heike Kramm-Lichti über den Hauskreis, Lisa Adams über die Kinderstunde und Udo Adams über den Teentreff und den Vorstand.
Die Amtszeit von Udo Adams, Volker Lichti und Wanda Schowalter lief dieses Jahr turnusgemäß aus. Ein besonderer Dank ging an alle drei Vorstände für ihren Einsatz. Alle drei kandidierten erneut für den Vorstand, weitere Kandidaten gab es nicht. Sie wurden alle mit großer Mehrheit erneut gewählt.

Schließlich gab Jürgen Schowalter einen Ausblick, was beim Bau noch ansteht. Weitere Ausgaben stehen uns bevor, doch hoffen wir, dass der größte Teil nun geschafft ist. Über Fragen, was wir mit dem Außenputz des Gemeindehauses machen, welche Stühle wir nachkaufen wollen und was ein guter Termin für die Einweihungsfeier wäre, wurde intensiv gesprochen.

Schließlich haben wir die Gemeindeversammlung mit einem gemeinsamen Mittagessen abgeschlossen.
Lutz Vogt




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