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GEMEINDEBRIEF 

November  2006

Grußwort 

Dieses Jahr war Halloween eindeutig nervig und auch irgendwie erstaunlich. Nervig ist, dass ja kaum ein Entkommen vor Halloween ist. Ob man es will oder nicht, die Kinder klingeln, manche scheuen auch nicht davor zurück, irgendwelchen Unsinn anzustellen, der leicht in Sachbeschädigung ausarten kann und mehr als ärgerlich ist.

Erstaunlich finde ich vieles an Halloween dieses Jahr. In den Geschäften war es fast gar nicht vertreten, was mich sehr gefreut hat. Wahrscheinlich haben alle, die so was brauchen, inzwischen die entsprechende Verkleidung. Das gäbe ja Anlass zur Hoffnung, dass dieser Brauch ausnahmsweise mal bei uns nicht übernommen wird und sich bald totläuft. Andererseits wird es inzwischen selbst in der Schule behandelt, so dass Halloween wohl doch nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

Ich habe einen guten Satz gehört: „Das ist wohl die neue Armut in diesem Land, mit Eiern auf Häuser zu werfen. Nach dem Krieg wäre man froh um wenigstens ein Ei gewesen.“ Statt „nach dem Krieg“ ließe sich heute auch „in Afrika, in diesem oder jenem Katastrophengebiet“ oder vieles anderes formulieren, die Reihe lässt sich wohl fast beliebig fortsetzen.

Einen schönen November wünscht Euch

Lutz Vogt


Schon tot oder noch angefochten ?


Ein Schwarzer begleitete einst seinen weißen Herrn auf der Entenjagd. Er war Christ. Beide kamen bei der Gelegenheit auf Glaubensfragen zu sprechen.

Der Herr sagte: Ich begreife nicht, was Du immer von Sünde und Anfechtungen und Teufel zu reden hast. Ich spüre nichts von Anfechtung. Mich lässt der Teufel in Ruhe. Noch nie hat er mich gestört oder angegriffen."

Da antwortete der Schwarze: "Das will ich Dir erklären. Wenn wir auf Entenjagd sind und du hast geschossen, dann fallen einige Enten tot zur Erde. Die lasse ich liegen. Einige aber flattern angeschossen weg und suchen zu entkommen. Denen laufe ich mit meiner langen Stange nach und schlage sie tot.

Du bist eine Ente, die der Teufel schon totgeschossen hat. Dich lässt er liegen. Er weiß schon, dass er Dich kriegt. Ich bin wie eine angeschossene Ente, die ihm gerne entfliehen möchte. Darum ist er mit seiner langen Stange hinter mir her und sucht mich zu erschlagen".


Mitarbeiterversammlung Mitarbeiterbesprechung

Bericht über die Mitarbeiterbesprechung vom 09.11.2006:

1.    Termine
Wir haben die Termine für November und teilweise auch schon für Dezember festgelegt.
Udo hat einen Kalender für 2007 mit den bisher bereits bekannten Terminen erstellt.

2.    Rückblick auf das Erntedankfest
Es war ein sehr schönes Fest und Beiträge der Kinder, die sehr gut integriert werden konnten. Es soll öfters ein Familiengottesdienst durchgeführt werden.

3.    Gemeindefreizeit
Es soll im Monbachtal (in der Nähe von Calw) angefragt werden.

4.    Gästegottesdienst der Allianz
Am 5. November soll um 18:00 Uhr im Nachgang zu ProChrist ein Gästegottesdienst stattfinden. Gäste können zu diesem Gottesdienst im Mutterhaus in Lachen-Speyerdorf eingeladen werden.

5.    Gemeinderäume
Einige Teller und Löffel sind nicht mehr da. Es soll im Gottesdienst nachgefragt werden, ob vielleicht jemand zu Hause das eine oder andere Teil hat

6.    Allianzgebetswoche 2007
Jede Gemeinde soll für die Abschlussveranstaltung 2 Kuchen mitbringen. Dazu suchen wir freiwillige Bäcker.



Jürgen Schowalter



Christi Geburt ist nicht bloß ein Ereignis auf Erden,
sondern auch im Himmel.

Aber unsere Rechtfertigung
ist auch nicht bloß ein Geschehen auf Erden,
sondern auch im Himmel.

Søren Kierkegaard (1813 - 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller
gefunden im Internet von Lutz Vogt

Rückblick auf unser Erntedankfest

Am 8. November 2006 feierten wir unser Erntedankfest im Rahmen eines Familiengottesdienstes. Wieder einmal war die Kirche reich geschmückt mit allen möglichen Dingen, die Gott uns schenkt, Gemüse, Obst oder Blumen.

Herzlich danken wollen an dieser Stelle wieder denen, die die Kirche geschmückt haben: Maria Faust, Dora Lichti und Wanda Schowalter haben auch dieses Jahr wieder einen herrlichen Rahmen für den Erntedank-Gottesdienst geschaffen.

Sehr viele Beiträge wurden gebracht, nicht nur von den Landwirten unserer Gemeinde, sondern auch von vielen anderen. So wurde es ein richtiger Familiengottesdienst, auch wenn die Kinder erst am darauf folgenden Sonntag ihre Blumen überreichten.

Anschließend trafen wir uns noch zum ungezwungenen Kaffeetrinken in den Gemeinderäumen.

Ja, Gott sorgt für uns, auch wenn er es manchmal anders tut, als wir es uns vorstellen oder wünschen. Die Gaben sollen uns jedes Jahr aufs Neue daran erinnern.
Lutz Vogt

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