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GEMEINDEBRIEF 

November / Dezember 2010


Grußwort

das Jahr neigt sich so langsam dem Ende und die Mitarbeiter der Kinderstunde machen sich schon wieder Gedanken über das Krippenspiel. Diesmal wird es wohl nicht mehr in einem „Stall“ stattfinden. Der „Stall“ hat sich im letzten Jahr doch ziemlich gewandelt. Das ist der harten Arbeit vieler fleißiger Hände zu verdanken. Ob jung oder alt, es wurde tüchtig zu gelangt. Und der Fortschritt wurde auch jeden Sonntag nach der Kirche stolz vorgeführt. Einen kleinen Bericht über den Bau des neuen Gemeindehauses findet Ihr in diesem Gemeindebrief noch etwas weiter hinten. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle allen Helfern recht herzlich für Ihren Einsatz danken:

„Toll gemacht, Jungs und Mädels!“

Auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt, so werden doch jetzt schon fleißig Pläne geschmiedet und auch geträumt, was wir mit diesen neuen Räumen so alles anstellen können und wollen. Nicht ganz unerheblich sind die Vorstellungen vom Gemeindebau. Das wünschen wir uns alle für das neue Jahr: eine baldige Fertigstellung der neuen Räume und gute Ideen, wie wir mit Gottes Hilfe diese Räume mit vielen Menschen füllen können, um Ihn zu loben, für das, was er alles bewirken kann.

Bis dahin dürfen wir unser „Krippenspiel“ dieses Jahr zu Gast bei der Missionsgemeinde feiern und freuen uns auf ein gemeinsames Fest, diesmal auf der anderen Seite des Hofes.

Euch allen fröhliche Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr schon jetzt, auch wenn es noch ein paar Tage bis zum Jahresende dauert. Aber wir wissen es ja alle: die Zeit verrinnt jetzt wie im Fluge.

Einen schönen Advent wünscht Euch

Karin


Der Chef kommt


Das Telefon klingelte. Hanschmann nahm den Hörer ab. „Der Chef kommt“, sagte sein Kollege Meier. „Zu dir. Heute noch“.

Hanschmann durchfuhr es eiskalt. Was wollte der Chef bloß von ihm? Seine Augen irrten über das Chaos in seinem Büro. Aber da klopfte es schon an der Tür und Pattner, der General­direktor, trat herein.

Sie werden sich wundern, dass ich zu ihnen komme“, sagte der. „Wissen Sie, wir arbeiten nun schon seit Jahren gemeinsam in diesem Betrieb, und ich habe den Eindruck: Immer, wenn Sie mir begegnen, dann schauen Sie weg. Ich wollte Sie einfach mal nach dem Grund fragen.“

Hanschmann stammelte, diesen Eindruck habe er nicht erwecken wollen. Der Generaldirektor machte ein erleichtertes Gesicht. „Wissen Sie, ich hatte wirklich den Eindruck, Sie hätten etwas gegen mich“. – „Wo denken Sie hin!“, beeilte sich Hanschmann zu sagen und fügte hinzu: „Das erlebt man nicht oft, dass der Chef kommt, um so etwas zu klären.“

Generaldirektor Pattner lachte etwas verlegen. Dann sagte er: „Das habe ich mir vom größten Chef abgeguckt. Von dem da oben.“ Er wies mit dem Finger zum Himmel.

Na dann: Frohe Weihnachten!

Nach Rolf-Dieter Wiedenmann
gekürzte Fassung aus dem Buch „Passwort zum Himmel“

Gut, dass wir so einen „Chef“ haben – dass Gott seinen Sohn schickt, um nach uns zu schauen. Um zu sehen, warum wir wegschauen, wenn wir uns begegnen. Das dürfen wir jedes Jahr neu feiern!



Einladung zum AbendmahlAbendmahl

Denn der Herr Jesus in der Nacht,
da er verraten ward, nahm das Brot,
dankte und brach's und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.

Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.


Am Sonntag, den 5.12.2010, wollen wir im Rahmen des Gottesdienstes zusammen mit Kurt Kerber das Abendmahl miteinander feiern. Wir laden alle dazu herzlich ein!




Magnifikat

Ich reise und erhebe dich,
ich juble und ich freue mich,
dass du, den alle Welt nicht fasst,
mich gnädig angesehen hast.

Dein Ruf, der mich zum Heil befreit,
traf mich in meiner Niedrigkeit.
Nun seh ich, Herr, mein Geschick
glückselig an mit neuem Blick.

Ein Zeichen ist, was mir geschah:
Du bist für alle Menschen da
und gehtst barmherzig auf ie ein
und würdigst sie, dein Volk zu sein

Du gibst den Stolzen ihren Lohn
und stößt
die Mächtigen vom Thron.
Den Unterdrückten hilfst Du auf
und festigst ihren Weg und Lauf.

Herr, nimm dich all der Deinen an,
dass jeder dir liobsingen kann
hier und in deiner Himmelsstadt
mit jubelndem Magnifikat

Detlev Block, aus dem Neukirchner Kalender





Baufortschritte

Wenn wir zurück blicken auf das vergangene Jahr, hat sich doch einiges getan auf unserer Baustelle. Zwischen den Bildern hier liegt jetzt über ein Jahr:

Letzten September haben wir nach und nach den Betonboden überall aufgebrochen und entsorgt. Das Bild zeigt das zukünftige Foyer, der Putz ist auch schon von den Wänden herunter.


Ein knappes halbes Jahr später bereiten wir den Anbau vor, um das Foyer mit dem späteren Großen Saal zu verbinden:


Inzwischen ist der Boden überall fertig, der Durchbruch zur Adolf-Kolping-Straße ist im Hintergrund zu sehen und das Dach vom Vorbau steht schon. Auch der Grundputz an den Wänden ist schon gemacht:


Es bleibt viel zu tun – aber welch ein Unterschied ist schon geschafft!

 



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